Sonntag, April 30, 2017
   
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GGG Landesverbände aktuell

HB: Berichte aus Bremen Feb - Mai 2013

Der 4. Bremer Oberschultag – eine gemeinsame Fortbildungsveranstaltung von GEW und GGG – fand am 22.04.2013 mit großer Beteiligung von über 120 Lehrkräften aus fast allen Oberschulen und einigen Förderzentren statt. Den Hauptvortrag hielt Prof. Dr. Johannes Beck von der Universität Bremen zum Thema „Für eine Pädagogik zur Entfaltung des Reichtums der Bildung“, der große Resonanz bei den Zuhörern fand und mit viel Beifall bedacht wurde.

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BW: Neues aus Baden-Württemberg (Mai 2013)

Die Lage in Baden-Württemberg scheint sich etwas beruhigt zu haben. Weitere Protestaktionen seit dem Aufstand gegen die Einführung einer Gemeinschaftsschule (GMS) in Bad Saulgau sind bisher ausgeblieben. Inzwischen wurde die zweite Tranche von 87 neuen GMSen genehmigt, sodass deren Gesamtzahl mittlerweile auf fast 130 gestiegen ist. Die Zahlen stimmen also zuversichtlich für die weitere Entwicklung des Schulsystems in BW. Weniger die Inhalte.
Eine Expertise von Thorsten Bohl von der Universität Tübingen zum Thema GMS, welche die GEW in Auftrag gegeben hatte, arbeitet die Schwachstellen bei der Implantierung des neuen Systems heraus.

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HH: Neues aus Hamburg (Mai 2013)

Im Februar 2013 fand die Anmelderunde für die Schüler/innen der kommenden fünften Klassen statt. Dabei haben sich mit 5712 Anmeldungen 46,5% der Eltern für die Stadtteilschule und mit 6474 Anmeldungen 52,6% der Eltern für das Gymnasium entschieden. Damit sind gegenüber dem Vorjahr die Anmeldezahlen in etwa gleich und „stabil“ geblieben.
Allerdings lohnt sich genaueres Hinsehen:

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NI: Neues aus Niedersachsen (Mai 2013)

Neuer Kurs in der Bildungspolitik

Wenige Wochen nach der Regierungsübernahme von Rot-Grün in Niedersachsen zeichnen sich erste deutliche Konturen einer neuen Bildungspolitik ab. Mit einer Schulgesetznovellierung, die Mitte April in den Landtag eingebracht wurde, will die neue Kultusministerin Frauke Heiligenstadt zwei zentrale Versprechen aus dem Wahlkampf umsetzen:

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SH: Neues aus Schleswig-Holstein (Mai 2013)

Die Bildungskonferenz geht weiter

Auf der zweiten Bildungskonferenz wurden die bisher angesprochenen Themen vertieft.
Dabei sind zwei Punkte besonders in den Vordergrund gerückt.
Bei der Frage nach G 8 oder G 9 ist die Mehrheit eindeutig für G 8 an Gymnasien, G 9 an Gemeinschaftsschulen, die eine eigene Oberstufe haben (oder bekommen).
Die Oppositionsparteien haben sich inzwischen in Stellung gebracht gegen neue Oberstufen an Gemeinschaftsschulen, vordergründig mit dem Argument des mangelnden Bedarfs, aber es geht um die Schwächung der Gemeinschaftsschulen. Außerdem hat sich eine Elterninitiative für die Wahlfreiheit an Gymnasien gegründet – diese fährt unter Anderem heftige Angriffe gegen die Gemeinschaftsschulen.

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BW: Neues aus Baden-Württemberg (Februar 2013)

Im Süden ist vieles anders, oder „Mir sin mir“

Seit ein paar Monaten melden sich in BW verschiedene Gruppierungen und Initiativen gegen die Einrichtung von Gemeinschaftsschulen (GMS) zu Wort.

Erstmals 2009 initiierte der Philologenverband im Vorfeld der Landtagswahlen 2011 in Baden-Württemberg das Aktionsbündnis gegliedertes Schulwesen, in welchem sich die verschiedensten Vertreter aus dem konservativen Lager des Landes versammelten. Bisher hat man wenig bis nichts von diesem Bündnis gehört.

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NI: Neues aus Niedersachsen (Februar 2013)

Nach der Landtagswahl: Gesamtschulen im Aufwind

Den Wechsel der Landesregierung in Hannover von Schwarz-Gelb zu rot-grün begleitet die GGG Niedersachsen mit großen Hoffnungen für die Gesamtschulen. Jetzt sollte sehr schnell Schluss sein mit den schulgesetzlichen Diskriminierungen für unsere Schulform.

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HE: Neues aus Hessen (Februar 2013)

Inklusion, Integration, individuelle Förderung in Hessen

Wie stellt sich die gesetzliche Situation dar? Wie kann Realität aussehen? In Hessen ist bislang keine explizit förderliche, Weg weisende Perspektive für eine inklusive Schule erkennbar.

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HH: Neues aus Hamburg (Februar 2013)

In Hamburg ist 2010 die Zweigliedrigkeit mit Stadtteilschule und Gymnasium eingeführt worden. Zur Stärkung der Stadtteilschulen wurden die Klassenfrequenzen deutlich gesenkt und allen Stadtteilschulen die Option auf eine dreijährige Oberstufe ermöglicht. Gleichzeitig wurde für die Gymnasien eine zweijährige Beobachtungsstufe in den Jahrgängen 5/6 festgeschrieben, ab Klasse 7 jedoch soll es auch an den Gymnasien, die anders als die Stadtteilschulen in 8 Jahren zum Abitur führen, kein Sitzenbleiben und keine Abschulung mehr geben.

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SL: Neues aus dem Saarland (Februar 2013)

Seit nunmehr einem halben Jahr sind die saarländischen Gesamtschulen auch Gemeinschaftsschulen. Durch diese neue Bezeichnung hat sich in den Schulen wenig geändert. Doch auf längere Sicht wird sich die Gemeinschaftsschule darauf besinnen, dass sie die bessere Alternative zum Gymnasium werden und die Inklusion realisieren muss. Vor allem den ehemaligen Erweiterten Realschulen muss bewusst werden, dass sie mit dem Abitur nach 9 Jahren sogar einen Vorteil gegenüber dem G 8 bei der Schulwahl ins Feld führen können.

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HB: Berichte aus Bremen Nov - Jan 2013

Ende November 2012 trat die Bildungssenatorin Jürgens-Pieper von ihrem Amt zurück, denn die politische Situation war für sie immer schwieriger geworden . Bürgermeister Böhrnsen hatte sich selbst in die Bildungspolitik eingemischt, indem er Gespräche mit den Schüler- und Elternvertretungen und den Lehrerverbänden geführt hatte. Der Anlass für ihren Rücktritt war eine Beratung im Koalitionsausschuss von SPD und Grünen, als man ihr nicht die finanziellen Mittel zugestehen wollte, die für die nächsten zwei Schuljahre unbedingt nötig gewesen wären. Sie zog die Reißleine aufgrund 'struktureller Unterfinanzierung' im Bildungshaushalt. Was bleibt: Der auf 10 Jahre von der Bürgerschaft beschlossene 'Bremer Bildungskonsens', die Einführung der Inklusion, freilich nur im Bereich der Oberschulen, die Gymnasien sind da außen vor, um das Wichtigste zu nennen.

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NI: Presseerklärung der GGG zum Abitur nach 13 Jahren an Gesamtschulen

13 Jahre sind für alle gut – die Gymnasien haben sich auf die Schulzeitverkürzung eingerichtet, aber auch hier wird von großem Druck für die Schüler und dem Wunsch nach Entschlackung der Lehrpläne gesprochen. Auch in den Gymnasien erreichen aufgrund von Wiederholung von Klassen oder Sitzenbleiben durchaus nicht alle Schüler nach 12 Jahren die allgemeine Hochschulreife.

Für die Gesamtschulen gilt: Wir setzen auf das längere gemeinsame Lernen von Kindern mit ganz unterschiedlichen Kompetenzen und begreifen die Heterogenität unserer Schülerschaft als Chance für alle. Vom gemeinsamen Lernen profitieren sowohl die guten als auch die schwächeren Schüler, das ist erwiesen.

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HB: Berichte aus Bremen Aug - Okt 2012

Mit dem neuen Schuljahr ist nach einigen turbulenten Wochen Ruhe eingekehrt. Bürgermeister Jens Böhrnsen hatte sich eingeschaltet, nachdem man eine weitere chaotische Schulplanung wie im letzten Jahr befürchten musste. Böhrnsen hat mittlerweile Gespräche mit der GEW, dem Personalrat Schulen, der Schulleitungs-vereinigung, dem Zentralelternbeirat und der Gesamtschülervertretung geführt, die bei Senatorin Jürgens-Pieper schon lange nicht mehr vorkamen. Böhrnsen sagte den Beteiligten zu, dass die Ergebnisse der verschiedenen Gespräche zu Konsequenzen führen würden, damit es nicht wieder zu massiven Bildungsprotesten kommen werde nach dem Motto „Dreimal ist Bremer Recht“. Zwei- in den letzten beiden Schuljahren- seien genug gewesen. Im Herbst sollen Ergebnisse vom Senat vorliegen.

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HB: Berichte aus Bremen Mai - Juli 2012

3. Bremer Oberschultag 11. Juni 2012 - gemeinsame veranstaltet von GGG und GEW Über 200 Lehrkräften aus fast allen Oberschulen hörten den Hauptvortrag von Prof. G. Roth (Institut für Hirnforschung, UNI Bremen) zum Thema „Wie lernen Kinder und Jugendliche?“. Anschließend konnten sich die Koll. in den 8 Arbeitsgruppen "Binnendifferenzierung oder äußere Differenzierung ab Klasse 7", "Leistungsrückmeldungen (Sprechtage - Lernentwicklungsberichte - Noten)", "Binnendifferenzierung in Deutsch", "Binnendifferenzierung in Englisch", "Binnendifferenzierung in Mathematik", "Inklusion: Konzeptionen, Erfahrungen, Probleme", "Wirtschaft - Arbeit - Technik in der Oberschule", "Kommunikation im Team" kompetent beraten lassen, Erfahrungen austauschen und Impulse aus der Praxis weitergegeben werden, um Netzwerke aufzubauen, die gegenseitige Orientierung ermöglichten, damit das Rad nicht jedesmal neu erfunden werden muss.

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BE: GGG-Berlin lehnt Leitbild für das zweigliedrige Schulsystem ab

Die Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft hat den Berliner Schulen der Sekundarstufe ein Leitbildentwurf vorgelegt. Die Schulen sind aufgefordert, hierzu eine Stellungnahme abzugeben. Dafür haben sie ca. 3 Wochen Zeit. Inhalt der Leitbildes wie auch das Vorgehen sieht der Berliner GGG-Landesvostand kritisch. Lesen Sie die Schreiben der Senatsverwaltung und die GGG-Stellungnahme:

HE: Einladung zum Gesamtschultag 2013

Plakat GesamtschultagEinladung mit dem Tagungsprogramm

- Impulsvortrag von: Prof. Dr. Bernd Wollring
Universität Kassel FB17 Mathematik/Informatik
"Jeder lernt anders - ich auch !

am 2. März 2013
von 10:00 - 16:00 Uhr in der
Comenius-Schule, Kassel

Leimbornstraße 14
34134 Kassel
www.comeniusschule-ks.de

ANMELDUNG per Überweisung bis 22.02.2013
GGG LV Hessen
Sparkasse Darmstadt
BLZ: 508 501 50 / Konto: 600 34 35

GGG Geschäftsstelle
geschaeftsstelle(at)ggg-hessen.de
Tel.: 0611- 40 80 96 80

BE: Neues aus Berlin (November 2012)

Derzeit gibt es in Berlin 21 Gemeinschaftsschulen bzw. Gemeinschaftsschulverbünde. Von ihnen werden 14 wissenschaftlich begleitet. Die Begleitung wurde und wird weiterhin von Rambøll Management Consulting, der Arbeitsstelle für Schulentwicklung und Schulentwicklungsforschung an der Universität Hamburg, und dem Hamburger Landesinstitut für Lehrerbildung und Schulentwicklung durchgeführt. Ende August wurde der Bericht 2012 vorgelegt.

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BW: Neues aus Baden-Württemberg (November 2012)

Gemeinschaftsschule in BW – die zweite Tranche meldet sich an. Wie schon mehrfach berichtet, gingen in BW zum Schuljahresbeginn 2012/13 über 40 neue Schulen unter dem Namen Gemeinschaftsschule (GMS) an den Start. Nahezu alle diese Schulen gingen aus kleinen Haupt- und Werkrealschulen hervor. Realschulen und Gymnasien meldeten kein Interesse.

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NI: Neues aus Niedersachsen (November 2012)

Starke Nachfrage nach Gesamtschulplätzen

Seit dem Jahr 2009 wurden in Niedersachsen 42 neue Gesamtschulen gegründet, 38 Integrierte und 4 Kooperative Gesamtschulen. Trotz zurückgehender Schülerzahlen im Lande steigen die Anmeldezahlen für die Gesamtschulen weiter an. Alleine an den IGSen wünschten sich 12.316 Eltern einen Platz für ihr Kind – 9.561 erhielten die gewünschte Zusage.

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SH: Neues aus Schleswig-Holstein (November 2012)

Nach dem Regierungswechsel in Schleswig-Holstein scheinen sich die Bedingungen für die Schulen des gemeinsamen Lernens zu verbessern. Der Koalitionsvertrag kommt unseren Schularten entgegen. Da die vorherige Landesregierung alles getan hat, um die Bedingungen zu verschlechtern (ich habe darüber berichtet), sollen nun die Verschlechterungen zurückgenommen bzw. abgemildert werden.

Lehrkräftezuteilung

Die Rücknahme der Stundenreduzierungen bei der Lehrerzuweisung ist teilweise umgesetzt worden. Das heißt, dass die Gemeinschaftsschulen jetzt statt 3 Stunden pro Lerngruppe 5 Stunden pro Lerngruppe für die individuelle Förderung erhalten. Jetzt gilt es nur noch, Lehrkräfte zu finden, da der Markt in vielen Bereichen leergefegt ist.

Änderung des Schulgesetzes

Durch ein Vorschaltgesetz zur Änderung des Schulgesetzes wird verhindert, dass Gemeinschaftsschulen schnell noch laufbahnbezogene Klassen einrichten.

§148 wird §149 angefügt

„§ 149 Anwendung von § 43 Abs. 1 und § 44 Abs. 3 bis zum 31. Juli 2014

1.      § 43 Abs. 1 findet bis zum 31. Juli 2014 mit der Maßgabe Anwendung, dass an Gemeinschaftsschulen den unterschiedlichen Leistungsmöglichkeiten der Schülerinnen und Schüler sowohl durch Unterricht in binnendifferenzierender Form als auch in nach Leistungsfähigkeit und Neigung der Schülerinnen und Schüler differenzierten Lerngruppen in einzelnen Fächern entsprochen werden kann. An Gemeinschaftsschulen, an denen der Unterricht im Schuljahr 2012/13 in abschlussbezogenen Klassenverbänden erteilt wurde, kann der Unterricht weiterhin in dieser Form erteilt werden.“

Gymnasien müssen sich jetzt entscheiden. Die neue Koalition hält am achtjährigen Gymnasium fest.

2.      § 44 Abs. 3 findet bis zum 31. Juli 2014 mit der Maßgabe Anwendung, dass an Gymnasien mit einem achtjährigen Bildungsgang ein Wechsel des Bildungsgangangebotes nicht mehr zulässig ist. Gleiches gilt an Gymnasien mit einem neunjährigen Bildungsgang für einen Wechsel zu einem Angebot, bei dem der acht- und neunjährige Bildungsgang nebeneinander vorgehalten wird.“

Die Bildungskonferenz

Die neue Ministerin Waltraud 'Wara' Wende hat eine Bildungskonferenz einberufen, bei der ca. 130 Menschen über Fragen der Bildung miteinander reden konnten. Besonders erfreulich war, dass die anwesenden Politiker und die Menschen aus dem Ministerium dort nur zuhören durften. Die Konferenz war ein voller Erfolg und wurde auch in der Öffentlichkeit sehr positiv bewertet (Ausnahme CDU und FDP, aber die Kritik von dort war sehr zaghaft!). Nach der Begrüßung haben die Ministerin und ihr Staatsekretär Dirk Loßack (der ist übrigens Mitglied der GGG!!!) ausschließlich zugehört. In vier Workshops mit mehreren Untergruppen wurden viele wichtige Aspekte erarbeitet.

Oberthemen waren

-        Gute Basis
-        Auf die Lehrkräfte kommt es an
-        Lebensraum Schule
-        Schulen und Lehrkräfte der Zukunft

Diese Workshops werden fortgesetzt in anderem Rahmen. Auf einer weiteren Konferenz im Februar sollen Ergebnisse aus den Diskussionen vorgestellt werden.

Die Arbeit des Landesverbandes

Inzwischen ist es gelungen, weitere Mitglieder zu gewinnen, so dass zu hoffen ist, dass der Abwärtstrend gestoppt ist. Intensive Kontakte zu den regierungsbildenden Fraktionen standen im Mittelpunkt der Arbeit. Außerdem hat ein Gespräch mit der zukünftigen Abteilungsleiterin (für die Gemeinschaftsschulen mit gymnasialer Oberstufe) stattgefunden, in dem große Übereinstimmungen festgestellt werden konnten. Die Gespräche werden von mir fortgesetzt. Mehrere Beratungsbesuche bei Gemeinschaftsschulen machen immer wieder deutlich, wie notwendig die Kontakte der GGG zu den Schulen sind, (auch um Mitglieder zu gewinnen).

Im November findet die MV statt. Dort wird der Staatssekretär Dirk Loßack die Grundzüge der Bildungspolitik erläutern. Ich hoffe auf zahlreiche Teilnehmer.

Klaus Mangold

NI: Weitere Proteste gegen den Abbau der Eigenverantwortlichen Schule

Nach unserer Presseerklärung vom 6.10.2012 haben sich weitere Schule an uns gewendet, deren langjährige Kooperationsverträge von der Landesschulbehörde ebenfalls nicht genehmigt worden sind:

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NI: GGG gegen weiteren Abbau der Eigenverantwortlichen Schule

Der Vorstand der Gemeinnützigen Gesellschaft Gesamtschule hat in seiner Sitzung vom 06.10.2012 vor einem weiteren Abbau der Eigenverantwortlichen Schule gewarnt.
An mehreren Schulen hat die mit 120 Mitarbeitern neu eingerichtete Abteilung „Prüfung und Beratung“ bei der Niedersächsischen Landesschulbehörde die Verlängerung von zum Teil mehrjährigen Kooperationsverträgen verhindert. Die Begründungen für die jeweiligen Ablehnungen sind für die GGG nicht nachvollziehbar.

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BE: Pilotphase Gemeinschaftsschule Berlin: Gut in Deutsch!

Dritter Bericht der wissenschaftlichen Begleitung

Am 29. Aug. 2012 hat die Berliner Bildungsverwaltung die Ergebnisse der Begleitstudie für die Pilotphase Gemeinschaftsschule Berlin veröffentlicht.
Die Pressemitteilung, die Studie und weitere Dokumente zur wissenschaftlichen Begleitung können Sie gern herunterladen.

Die wissenschaftliche Begleitung stellt ihren Bericht vor
am 21.11.2012, 18.00-20.30 Uhr
in der GEW-Berlin
Ahornstr. 5, 10787 Berlin, Raum 31/32

HE: Neues aus Hessen (August 2012)

Im letzten Jahrzehnt sind – möglicherweise nicht nur in Hessen – so viele zentrale Steuerungsimpulse auf die Schulen niedergeprasselt, wie nie zuvor in einem vergleichsweise kleinen Zeitraum: Vergleichsarbeiten, Schulprogramm, Evaluation, Schulinspektion, Zielvereinbarung … . Alle diese Maßnahmen machen ihren Sinn in einer veränderten Gesellschaft, unter neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen oder auch bei anderen Erwartungen der Abnehmer von Schule, seien es Ausbildungsbetriebe oder weiterführende Bildungseinrichtungen.

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GGG-Termine Stand: 07.03.2017


15.03.2017: GGG-NRW
Landeskongress, Mulheim

17.-18.03.2017: GGG
BV / HA / Steuergruppe
Frankfurt a.M.

10.-12.04.2017: GGG-HH
Schulbesuchstage an
Hamburger Stadtteilschulen

24. - 26. 05.2017: GEW-GGG-GSV
Himmelfahrtsklausur
Oberursel

15.06.2017: GGG-HH
Arme Kinder in der Schule -
Was bedeutet das für Unterricht und Erziehung
Veranstaltung mit El Malaafani

28.-29.06.2017: GGG
Steuergruppe / BV, Groß-Umstadt

08.-09.09.2017: GGG
HA, Frankfurt a.M.

17.11.2017: GGG
Bundeskongress, Frankfurt a.M.


 16.-18.05.2019: GGG
Bundeskongress "50 Jahre GGG"
Gesamtschule Scharnhorst, Dortmund

13.-14.09.2019: Grundschulverband
100 Jahre Grundschule, Frankfurt a.M.

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