Dienstag, Oktober 17, 2017
   
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GGG Landesverbände aktuell

HB: Berichte aus Bremen Nov - Jan 2013

Ende November 2012 trat die Bildungssenatorin Jürgens-Pieper von ihrem Amt zurück, denn die politische Situation war für sie immer schwieriger geworden . Bürgermeister Böhrnsen hatte sich selbst in die Bildungspolitik eingemischt, indem er Gespräche mit den Schüler- und Elternvertretungen und den Lehrerverbänden geführt hatte. Der Anlass für ihren Rücktritt war eine Beratung im Koalitionsausschuss von SPD und Grünen, als man ihr nicht die finanziellen Mittel zugestehen wollte, die für die nächsten zwei Schuljahre unbedingt nötig gewesen wären. Sie zog die Reißleine aufgrund 'struktureller Unterfinanzierung' im Bildungshaushalt. Was bleibt: Der auf 10 Jahre von der Bürgerschaft beschlossene 'Bremer Bildungskonsens', die Einführung der Inklusion, freilich nur im Bereich der Oberschulen, die Gymnasien sind da außen vor, um das Wichtigste zu nennen.

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NI: Presseerklärung der GGG zum Abitur nach 13 Jahren an Gesamtschulen

13 Jahre sind für alle gut – die Gymnasien haben sich auf die Schulzeitverkürzung eingerichtet, aber auch hier wird von großem Druck für die Schüler und dem Wunsch nach Entschlackung der Lehrpläne gesprochen. Auch in den Gymnasien erreichen aufgrund von Wiederholung von Klassen oder Sitzenbleiben durchaus nicht alle Schüler nach 12 Jahren die allgemeine Hochschulreife.

Für die Gesamtschulen gilt: Wir setzen auf das längere gemeinsame Lernen von Kindern mit ganz unterschiedlichen Kompetenzen und begreifen die Heterogenität unserer Schülerschaft als Chance für alle. Vom gemeinsamen Lernen profitieren sowohl die guten als auch die schwächeren Schüler, das ist erwiesen.

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HB: Berichte aus Bremen Aug - Okt 2012

Mit dem neuen Schuljahr ist nach einigen turbulenten Wochen Ruhe eingekehrt. Bürgermeister Jens Böhrnsen hatte sich eingeschaltet, nachdem man eine weitere chaotische Schulplanung wie im letzten Jahr befürchten musste. Böhrnsen hat mittlerweile Gespräche mit der GEW, dem Personalrat Schulen, der Schulleitungs-vereinigung, dem Zentralelternbeirat und der Gesamtschülervertretung geführt, die bei Senatorin Jürgens-Pieper schon lange nicht mehr vorkamen. Böhrnsen sagte den Beteiligten zu, dass die Ergebnisse der verschiedenen Gespräche zu Konsequenzen führen würden, damit es nicht wieder zu massiven Bildungsprotesten kommen werde nach dem Motto „Dreimal ist Bremer Recht“. Zwei- in den letzten beiden Schuljahren- seien genug gewesen. Im Herbst sollen Ergebnisse vom Senat vorliegen.

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HB: Berichte aus Bremen Mai - Juli 2012

3. Bremer Oberschultag 11. Juni 2012 - gemeinsame veranstaltet von GGG und GEW Über 200 Lehrkräften aus fast allen Oberschulen hörten den Hauptvortrag von Prof. G. Roth (Institut für Hirnforschung, UNI Bremen) zum Thema „Wie lernen Kinder und Jugendliche?“. Anschließend konnten sich die Koll. in den 8 Arbeitsgruppen "Binnendifferenzierung oder äußere Differenzierung ab Klasse 7", "Leistungsrückmeldungen (Sprechtage - Lernentwicklungsberichte - Noten)", "Binnendifferenzierung in Deutsch", "Binnendifferenzierung in Englisch", "Binnendifferenzierung in Mathematik", "Inklusion: Konzeptionen, Erfahrungen, Probleme", "Wirtschaft - Arbeit - Technik in der Oberschule", "Kommunikation im Team" kompetent beraten lassen, Erfahrungen austauschen und Impulse aus der Praxis weitergegeben werden, um Netzwerke aufzubauen, die gegenseitige Orientierung ermöglichten, damit das Rad nicht jedesmal neu erfunden werden muss.

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BE: GGG-Berlin lehnt Leitbild für das zweigliedrige Schulsystem ab

Die Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft hat den Berliner Schulen der Sekundarstufe ein Leitbildentwurf vorgelegt. Die Schulen sind aufgefordert, hierzu eine Stellungnahme abzugeben. Dafür haben sie ca. 3 Wochen Zeit. Inhalt der Leitbildes wie auch das Vorgehen sieht der Berliner GGG-Landesvostand kritisch. Lesen Sie die Schreiben der Senatsverwaltung und die GGG-Stellungnahme:

HE: Einladung zum Gesamtschultag 2013

Plakat GesamtschultagEinladung mit dem Tagungsprogramm

- Impulsvortrag von: Prof. Dr. Bernd Wollring
Universität Kassel FB17 Mathematik/Informatik
"Jeder lernt anders - ich auch !

am 2. März 2013
von 10:00 - 16:00 Uhr in der
Comenius-Schule, Kassel

Leimbornstraße 14
34134 Kassel
www.comeniusschule-ks.de

ANMELDUNG per Überweisung bis 22.02.2013
GGG LV Hessen
Sparkasse Darmstadt
BLZ: 508 501 50 / Konto: 600 34 35

GGG Geschäftsstelle
geschaeftsstelle(at)ggg-hessen.de
Tel.: 0611- 40 80 96 80

BE: Neues aus Berlin (November 2012)

Derzeit gibt es in Berlin 21 Gemeinschaftsschulen bzw. Gemeinschaftsschulverbünde. Von ihnen werden 14 wissenschaftlich begleitet. Die Begleitung wurde und wird weiterhin von Rambøll Management Consulting, der Arbeitsstelle für Schulentwicklung und Schulentwicklungsforschung an der Universität Hamburg, und dem Hamburger Landesinstitut für Lehrerbildung und Schulentwicklung durchgeführt. Ende August wurde der Bericht 2012 vorgelegt.

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NI: Neues aus Niedersachsen (November 2012)

Starke Nachfrage nach Gesamtschulplätzen

Seit dem Jahr 2009 wurden in Niedersachsen 42 neue Gesamtschulen gegründet, 38 Integrierte und 4 Kooperative Gesamtschulen. Trotz zurückgehender Schülerzahlen im Lande steigen die Anmeldezahlen für die Gesamtschulen weiter an. Alleine an den IGSen wünschten sich 12.316 Eltern einen Platz für ihr Kind – 9.561 erhielten die gewünschte Zusage.

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BW: Neues aus Baden-Württemberg (November 2012)

Gemeinschaftsschule in BW – die zweite Tranche meldet sich an. Wie schon mehrfach berichtet, gingen in BW zum Schuljahresbeginn 2012/13 über 40 neue Schulen unter dem Namen Gemeinschaftsschule (GMS) an den Start. Nahezu alle diese Schulen gingen aus kleinen Haupt- und Werkrealschulen hervor. Realschulen und Gymnasien meldeten kein Interesse.

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SH: Neues aus Schleswig-Holstein (November 2012)

Nach dem Regierungswechsel in Schleswig-Holstein scheinen sich die Bedingungen für die Schulen des gemeinsamen Lernens zu verbessern. Der Koalitionsvertrag kommt unseren Schularten entgegen. Da die vorherige Landesregierung alles getan hat, um die Bedingungen zu verschlechtern (ich habe darüber berichtet), sollen nun die Verschlechterungen zurückgenommen bzw. abgemildert werden.

Lehrkräftezuteilung

Die Rücknahme der Stundenreduzierungen bei der Lehrerzuweisung ist teilweise umgesetzt worden. Das heißt, dass die Gemeinschaftsschulen jetzt statt 3 Stunden pro Lerngruppe 5 Stunden pro Lerngruppe für die individuelle Förderung erhalten. Jetzt gilt es nur noch, Lehrkräfte zu finden, da der Markt in vielen Bereichen leergefegt ist.

Änderung des Schulgesetzes

Durch ein Vorschaltgesetz zur Änderung des Schulgesetzes wird verhindert, dass Gemeinschaftsschulen schnell noch laufbahnbezogene Klassen einrichten.

§148 wird §149 angefügt

„§ 149 Anwendung von § 43 Abs. 1 und § 44 Abs. 3 bis zum 31. Juli 2014

1.      § 43 Abs. 1 findet bis zum 31. Juli 2014 mit der Maßgabe Anwendung, dass an Gemeinschaftsschulen den unterschiedlichen Leistungsmöglichkeiten der Schülerinnen und Schüler sowohl durch Unterricht in binnendifferenzierender Form als auch in nach Leistungsfähigkeit und Neigung der Schülerinnen und Schüler differenzierten Lerngruppen in einzelnen Fächern entsprochen werden kann. An Gemeinschaftsschulen, an denen der Unterricht im Schuljahr 2012/13 in abschlussbezogenen Klassenverbänden erteilt wurde, kann der Unterricht weiterhin in dieser Form erteilt werden.“

Gymnasien müssen sich jetzt entscheiden. Die neue Koalition hält am achtjährigen Gymnasium fest.

2.      § 44 Abs. 3 findet bis zum 31. Juli 2014 mit der Maßgabe Anwendung, dass an Gymnasien mit einem achtjährigen Bildungsgang ein Wechsel des Bildungsgangangebotes nicht mehr zulässig ist. Gleiches gilt an Gymnasien mit einem neunjährigen Bildungsgang für einen Wechsel zu einem Angebot, bei dem der acht- und neunjährige Bildungsgang nebeneinander vorgehalten wird.“

Die Bildungskonferenz

Die neue Ministerin Waltraud 'Wara' Wende hat eine Bildungskonferenz einberufen, bei der ca. 130 Menschen über Fragen der Bildung miteinander reden konnten. Besonders erfreulich war, dass die anwesenden Politiker und die Menschen aus dem Ministerium dort nur zuhören durften. Die Konferenz war ein voller Erfolg und wurde auch in der Öffentlichkeit sehr positiv bewertet (Ausnahme CDU und FDP, aber die Kritik von dort war sehr zaghaft!). Nach der Begrüßung haben die Ministerin und ihr Staatsekretär Dirk Loßack (der ist übrigens Mitglied der GGG!!!) ausschließlich zugehört. In vier Workshops mit mehreren Untergruppen wurden viele wichtige Aspekte erarbeitet.

Oberthemen waren

-        Gute Basis
-        Auf die Lehrkräfte kommt es an
-        Lebensraum Schule
-        Schulen und Lehrkräfte der Zukunft

Diese Workshops werden fortgesetzt in anderem Rahmen. Auf einer weiteren Konferenz im Februar sollen Ergebnisse aus den Diskussionen vorgestellt werden.

Die Arbeit des Landesverbandes

Inzwischen ist es gelungen, weitere Mitglieder zu gewinnen, so dass zu hoffen ist, dass der Abwärtstrend gestoppt ist. Intensive Kontakte zu den regierungsbildenden Fraktionen standen im Mittelpunkt der Arbeit. Außerdem hat ein Gespräch mit der zukünftigen Abteilungsleiterin (für die Gemeinschaftsschulen mit gymnasialer Oberstufe) stattgefunden, in dem große Übereinstimmungen festgestellt werden konnten. Die Gespräche werden von mir fortgesetzt. Mehrere Beratungsbesuche bei Gemeinschaftsschulen machen immer wieder deutlich, wie notwendig die Kontakte der GGG zu den Schulen sind, (auch um Mitglieder zu gewinnen).

Im November findet die MV statt. Dort wird der Staatssekretär Dirk Loßack die Grundzüge der Bildungspolitik erläutern. Ich hoffe auf zahlreiche Teilnehmer.

Klaus Mangold

NI: Weitere Proteste gegen den Abbau der Eigenverantwortlichen Schule

Nach unserer Presseerklärung vom 6.10.2012 haben sich weitere Schule an uns gewendet, deren langjährige Kooperationsverträge von der Landesschulbehörde ebenfalls nicht genehmigt worden sind:

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NI: GGG gegen weiteren Abbau der Eigenverantwortlichen Schule

Der Vorstand der Gemeinnützigen Gesellschaft Gesamtschule hat in seiner Sitzung vom 06.10.2012 vor einem weiteren Abbau der Eigenverantwortlichen Schule gewarnt.
An mehreren Schulen hat die mit 120 Mitarbeitern neu eingerichtete Abteilung „Prüfung und Beratung“ bei der Niedersächsischen Landesschulbehörde die Verlängerung von zum Teil mehrjährigen Kooperationsverträgen verhindert. Die Begründungen für die jeweiligen Ablehnungen sind für die GGG nicht nachvollziehbar.

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BE: Pilotphase Gemeinschaftsschule Berlin: Gut in Deutsch!

Dritter Bericht der wissenschaftlichen Begleitung

Am 29. Aug. 2012 hat die Berliner Bildungsverwaltung die Ergebnisse der Begleitstudie für die Pilotphase Gemeinschaftsschule Berlin veröffentlicht.
Die Pressemitteilung, die Studie und weitere Dokumente zur wissenschaftlichen Begleitung können Sie gern herunterladen.

Die wissenschaftliche Begleitung stellt ihren Bericht vor
am 21.11.2012, 18.00-20.30 Uhr
in der GEW-Berlin
Ahornstr. 5, 10787 Berlin, Raum 31/32

HE: Neues aus Hessen (August 2012)

Im letzten Jahrzehnt sind – möglicherweise nicht nur in Hessen – so viele zentrale Steuerungsimpulse auf die Schulen niedergeprasselt, wie nie zuvor in einem vergleichsweise kleinen Zeitraum: Vergleichsarbeiten, Schulprogramm, Evaluation, Schulinspektion, Zielvereinbarung … . Alle diese Maßnahmen machen ihren Sinn in einer veränderten Gesellschaft, unter neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen oder auch bei anderen Erwartungen der Abnehmer von Schule, seien es Ausbildungsbetriebe oder weiterführende Bildungseinrichtungen.

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HB: Inklusion in der Ganztagsschule – Gemeinsam ist besser

Das Thema Inklusion hat die Aktivitäten der GGG in den Monaten Mai und Juni dominiert und geprägt.
Am 09.05.2012 fand eine Veranstaltung mit Prof. Matthias von Saldern mit dem Thema Inklusion in der Ganztagsschule – Gemeinsam ist besser statt, die vom Ganztagsschulverband gemeinsam mit der GGG organisiert wurde. Sie fand im Haus der Bürgerschaft statt und war gut besucht.

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NI: Neues aus Niedersachsen (August 2012)

Am 20 01.2013 wird in Niedersachsen ein neuer Landtag gewählt. Für die vielen bildungspolitischen Gespräche im Rahmen des Wahlkampfs hat der GGG-Landesvorstand ein Themen- und Positionspapier zur Weiterentwicklung der Gesamtschulen in Niedersachsen erarbeitet.

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BW: Neues aus Baden-Württemberg (August 2012)

Geisterstunde
Kaum ist die schwarz-gelbe Opposition aus ihrer bildungspolitischen Erstarrung erwacht, holt sie ein Gespenst in Form ihres ehemaligen Ministerpräsidenten Mappus ein. Auch der frühere Kultusminister, später Staatssekretär bei Mappus, ist in den Deal mit dem Rückkauf von EnBW-Anteilen verstrickt: Helmut Rau. Die Affäre scheint die CDU zu lähmen. Zumindest hatte man den Eindruck, sie sei jetzt so mit sich selbst beschäftigt, dass kein Raum mehr für Politik, geschweige denn Bildungspolitik vorhanden sei. Ein Irrtum?

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BE: Neues aus Berlin (Mai 2012)

Die Verwaltungsvorschriften für die Integrierten Sekundarschulen (ISS) haben für das laufende Schuljahr zum ersten Mal gegriffen: Langsam werden die Pferdefüße deutlich, die mit der Realisierung dieser Schulreform verbunden sind:

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HB: Anwahlen für das Schuljahr 2012/13 (Mai 2012)

Anwahlen für das Schuljahr 2012/13
Der Bremer Schulkonsens von 2008 sieht vor, dass der Unterricht in der Oberschule auf unterschiedlichen Anforderungsniveaus zur Berufsbildungsreife, zum mittleren Abschluss und zum Abitur führt. Das Gymnasium führt auf einem Anforderungsniveau zum Abitur.
Nach der Auswertung vom 06.03.2012 haben in der Stadtgemeinde Bremen 1.062 von 3.496 Eltern (30 %) einen Platz an einem der 8 staatlichen Gymnasien für ihre Kinder gewählt.

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HH: Neues aus Hamburg (Mai 2012)

Das aktuelle Schuljahr (2011/12) ist geprägt durch die Umsetzung des §12 des Hamburger Schulgesetzes. Dieser gibt Kindern und Jugendlichen mit sonderpädagogischem Förderungsbedarf (s. F.) das uneingeschränkte Recht, alle allgemeinbildenden Schulen zu besuchen. Dieses betrifft vor allem die Grund- und Stadtteilschulen (STS): Seit diesem Schuljahr besuchen 129 entsprechende Kinder die 54 STS, 7 Kinder mit s. F. gehen auf das Gymnasium (davon gibt es 59 in Hamburg). Hier wird also deutlich, wer die inklusive Hauptarbeit zu leisten hat: die ehemaligen Gesamtschulen und die HRSchulen, die jetzigen STS.

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NW: Elterninteresse an Gesamtschulen und Sekundarschulen so groß wie nie

Noch nie wurden in NRW so viele Kinder für eine Schule des „längeren gemeinsamen Lernens“ angemeldet. Mehr als 50.000 Eltern möchten, dass ihr Kind von der Grundschule auf eine Gesamtschule (integrierte Schule mit gymnasialer Oberstufe), Sekundarschule (integrierte Schule ohne gymnasiale Oberstufe) bzw. Gemeinschaftsschule wechselt. Für das kommende Schuljahr stieg die Zahl der Anmeldungen von 44.589 (2011) auf 50.340, obwohl die Zahl der Viertklässler im gleichen Zeitraum um 10.000 gesunken ist. Nach gemeinsamen Berechnungen des Landeselternrates der Gesamtschulen (LER), der GGG und der Schulleitungsvereinigung der Gesamtschulen (SLV-GE-NRW) entschieden sich 31,5 %der Eltern, deren Kind im kommenden Schuljahr auf eine weiterführende Schule wechselt, für eine dieser Schulformen. Das entspricht einem Anstieg von 5,4 % gegenüber dem Vorjahr.

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SL: Neues aus dem Saarland (Mai 2012)

Vor 40 Jahren konnten die ersten Gesamtschüler/ innen der IGS Dillingen begrüßt werden. In 5 Jahren werden die letzten Gesamtschüler/ innen mit Abschluss des 10. Schuljahres entlassen. Die bis dahin existierenden Gesamtschulen sind mit Beginn des neuen Schuljahres für die neu einzuschulenden Kinder Gemeinschaftsschulen.

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SL: Der Koalitionsvertrag liegt vor

Ulrich Commerçon, stellv. Fraktionsvorsitzender und bildungspolitischer Sprecher der SPD, wird neuer Bildungsminister der schwarz-roten Koalition im Saarland. Das Kapitel 5 Schul- und Bildungspolitik der Koalitionsvereinbarung trägt erkennbar seine Handschrift.
Doch bevor auf wenige wichtige Punkte eingegangen wird, markiere ich das grundsätzliche Problem künftiger Bildungspolitik.

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NI: Neues aus Niedersachsen (Mai 2012)

Im März 2012 hat der Niedersächsische Landtag eine Novellierung des Schulgesetzes beschlossen, der die inklusive Beschulung an allen Schulen des Landes einführt. Eltern von beeinträchtigten Kindern haben jetzt grundsätzlich das Recht, die Schule für ihr Kind zu wählen, die sie für richtig halten. Durch das parallele Vorhalten von Förderschulen und allgemein bildenden Schulen für die Beschulung der sog. I-Kinder wird sich die Ressourcenfrage stellen. Hier ist zu befürchten, dass die allgemein bildenden Schulen nicht mit einer ausreichenden Anzahl von Lehrerstunden und Förderschullehrkräften für die inklusive Beschulung ausgestattet werden. Hier sollte das Kultusministerium schnell für Klarheit sorgen. Heftig kritisiert von der Landtagsopposition, der GGG und GEW ist ein Schulgesetzparagraf, der die zwangsweise Abschulung von I-Kindern an Förderschulen ermöglicht. Zum Schuljahr 2012/13 soll die Inklusion an den Grundschulen, zum Schuljahr 2013/14 an den Sek-I-Schulen starten.

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Termine Stand: 09.08.2017


08.-09.09.2017: GGG
HA, Frankfurt a.M.

30.09.- 04.10.2017: GGG-HE
24. Klausurtagung in Beatenberg, Schweiz

10.11.-12.11.2017: Grundschulverband
Herbsttagung, Bielefeld

17.11.2017: GGG
Bundestagung- Mitgliederversammlung
Frankfurt a.M.

23.-24.02.2018: GGG
HA, Dortmund

21.-22..09.2018: GGG
HA, Frankfurt a.M.


 16.-18.05.2019: GGG
Bundeskongress "50 Jahre GGG"
Gesamtschule Scharnhorst, Dortmund

13.-14.09.2019: Grundschulverband
100 Jahre Grundschule, Frankfurt a.M.

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