Montag, März 27, 2017
   
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GGG Landesverbände aktuell

RP: Neues aus Rheinland-Pfalz (November 2011)

Am 20.09.2011 veranstaltete die GEW Landesfachgruppe Rheinland-Pfalz gemeinsam mit dem GGG LV Rheinland-Pfalz ihren diesjährigen Gesamtschultag an der IGS Gerhard Ertl, in Sprendlingen/Rheinhessen unter dem Motto Vielfalt als Chance. Mehr als 120 Kolleg/innen aus den mittlerweile 54 Gesamtschulen des Landes waren der Einladung gefolgt.

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MV: Koalitionsvereinbarung für die 6. Wahlperiode

Die Wahl zum 6. Landtag des Landes Mecklenburg-Vorpommern fand am 04.09.2011 statt. Die SPD gewann deutlich vor der CDU, beide Parteien einigten sich auf eine Fortsetzung der großen Koalition. Der Vertrag wurde am 24.10.2011 unterschrieben, Erwin Sellering am folgenden Tag im Schweriner Landtag wiedergewählt, die SPD stellt 6, die CDU 3 Kabinettsmitglieder, Kultusminister ist Mathias Brodkorb.

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NW: Der „Schulpolitische Konsens“ in NRW

Am 19.07.2011 wurde in NRW der „Schulpolitische Konsens“ zwischen den drei Parteien CDU, SPD und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN beschlossen. Diese Vereinbarung folgt den Empfehlungen der Bildungskonferenz. Diese Bildungskonferenz wurde vom Schulministerium im September 2011 gegründet und tagte kontinuierlich bis zur Verkündung ihres Ergebnisses am 20.05.2011 als Gesamtkonferenz und in verschiedenen Untergruppen. Alle relevanten bildungspolitischen Gruppen, Gewerkschaften und Parteien – mit Ausnahme der FDP, die ihre Mitarbeit schon nach der ersten Sitzung aufkündigte – trafen sich in diesem Gremium, um einen Konsens für die Schulentwicklung in NRW zu erarbeiten. Vor allem in der Arbeitsgruppe „Schulstruktur in Zeiten demografischen Wandels“ trafen die unterschiedlichen Positionen aufeinander. Trotzdem gelang es auch hier, Kompromisse zu formulieren. Die obengenannten Parteien nahmen die Diskussion auf und vereinbarten im Konsens gemeinsame Leitlinien für die Schulgesetzgebung. Die Parteien binden sich bis zum Jahr 2023, eine einseitige Kündigung ist untersagt.
In dem Konsens wird die bisher bestehende Verfassungsgarantie der Hauptschule aufgegeben und als neue Schulform die Sekundarschule beschlossen.

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NI: Trotz allgemeinem Schülerrückgang : Gesamtschulanmeldungen auf hohem Niveau

Der Landesverband Niedersachsen hat die Gesamtschulanmeldungen für das Schuljahr 2011/12 ausgewertet und in einer Statistik zusammengefasst. Von den 12.086 angemeldeten Kindern konnten an den Integrieten Gesamtschulen in Niedersachsen nur 8.906 einen Schulplatz bekommen, 3.171 (26%) Kinder mussten abgewiesen werden. 2010 hatten sich 11.994 Kinder um einen Gesamtschulplatz beworben. Trotz der seit 2009 33 neu gegründeten Integrierten Gesamtschulen in Niedersachsen bewegt sich die Quote der Ablehnungen auf hohem Niveau.

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BE: Neues aus Berlin (August 2011)

Über das von der Senatsverwaltung zur Diskussion gestellte Konzept für erste Schritte der Inklusion ist schon kurz berichtet worden. Neben einigen zu begrüßenden Maßnahmen – weitgehende Auflösung der LES-Sonderschulen (Lernen – Emotionale Entwicklung – Sprache) und Verteilung der dadurch frei werdenden Ressourcen an die dann "inklusiven Schulen", kein diskriminierender „Förderstatus“ mehr für die betroffenen Schüler/innen – bleiben eine Reihe von Problemen ungelöst und Forderungen offen: die Einbeziehung anderer Behinderungsarten, die Ausklammerung der Gymnasien (sie bleiben weiterhin exklusiv).

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BE: Stellungnahme zum Verfahren der Schüleraufnahme 2011

Stellungnahme zu den Aufnahmeregelungen für Schüler an den Integrierten Sekundarschulen (einschl. der Gemeinschaftsschulen)

Die Aufnahme von Schülern in die Sekundarstufe I ist in §6 der Sekundarstufen I-Verordnung geregelt. Bei der Aufnahme für das Schuljahr 2011/12 sind diese Aufnahmeregelungen zum ersten Mal praktiziert worden.<

Die dort vorgesehenen – und von der Mehrzahl der Schulen angewendeten – Aufnahmeregelungen für etwa 60 % der Schüler(innen) bringen sie für die Aufnahme in eine Rangreihenfolge, die sich an den bisherigen Leistungen orientiert – in der Regel beurteilt durch die Noten der Grundschule.

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BE: Stellungnahme zum Inklusionskonzept des Senats 2011

Stellungnahme zum Inklusionskonzept der Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung

In der Parlamentsdrucksache 16/3822 vom 31.01.2011 hat die Senatsverwaltung ein "Gesamtkonzept 'Inklusive Schule' - Umsetzung der UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen" vorgelegt. Am 19.05.2011 hat der zuständige Parlamentsausschuss darüber beraten.

Die GGG sieht in der Vorlage eines derartigen Konzeptes einen Fortschritt: Es ist Ausweis von Bemühungen der Verwaltung, sich

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BE: "Inklusion ist machbar!" Veranstaltung und Mitgliederversammlung 2011

BE: "Inklusion ist machbar!"
Veranstaltung und Mitgliederversammlung am
25. Mai 2011

Am 25.05.2011 führte der Landesverband Berlin eine Veranstaltung durch, auf der Ulf Preuss-Lausitz das Inklusionkonzept des Senats erläutert und kommentiert hat. Unser ursprünglich vorgesehener Referent Thomas Höchst, Schulleiter der IGS Contwig (Rheinland-Pfalz) musste wegen der kurzzeitigen Einstellung des Flugverkehrs absagen.
den Auf der anschließenden Mitgliederversammlung wurde ein neuer Landesvorstand gewählt. Zu beiden Themen "Inklusionskonzept des Senats" und "Schüler-Aufnahmeverfahren an der ISS" beschloss die Mitgliederversammlung Stellungnahmen.

Der neugewählte Landesvorstand:

  • Andreas Beck
  • Tom Erdmann
  • Robert Giese
  • Lothar Sack
  • Bernd Roswadowski
  • Sabine Scholze
  • Anna Winterscheidt

BE: Hannah-Höch-Schule/Greenwich-Schule, Brief an die Volksbildungsstadträtin in Reinickendorf

Obwohl alle beteiligten Gruppen (Eltern, Lehrer, Schulleitungen) und Gremien/Institutionen (u.a. Schulleitungen, Schulkonferenzen, Bezirksschulbeirat, Bezirkselternausschuss, Landeselternausschuuss, Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung) sich dafür ausgesprochen haben, haben die CDU-Mehrheit in der Bezirksverordnetenversammlung und die Bezirksstadträtin für Volksbildung (CDU) den Antrag der Hannah-Höch-Schule (Grundschule) und der Greenwich-Schue (Integrierte Sekundarschule) auf Gründung einer Gemeinschaftsschule abgelehnt. Der GGG-Landesverbnd hat hierzu Stellung genommen.

 

HB: SJ 2011/12: Lehrerstellen gestrichen (August 2011)

Pünktlich zum Ferienbeginn hat die Schulbehörde den Schulen noch ein tolles Geschenk gemacht: Lehrerstellen werden gestrichen, die besonders in den gymnasialen Oberstufen schon fest für das neue Schuljahr eingeplant waren. Auch die Grundschulen sind von drastischen Stundenkürzungen in der Eingangsphase betroffen.

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SL: Neues aus dem Saarland (August 2011)

Die Integrierte Gesamtschule Dillingen feiert 02.09.2011 ihr 40-jähriges Bestehen. Knapp 3 Wochen zuvor wurde der letzte Schülerjahrgang in die saarländischen Gesamtschulen eingeschult. Weitere 6 Gesamtschulen können auf eine 25 Jahre währende erfolgreiche Arbeit zurückblicken. Zwei Schulen sind etwas früher, alle anderen etwas später gegründet. Für sie alle gilt: In 9 Jahren ist endgültig Schluss, dann ist das Saarland ein gesamtschulfreies Land. (Besonders kurios wirkt sich der Landtagsbeschluss, die Gesamtschule aus der Verfassung zu streichen, für den 5. Jahrgang der Gesamtschule Saarbrücken-Bellevue aus, die mit Beginn dieses Schuljahres sukzessive zur Ganztagsschule ausgebaut wird. Den nächsten Schülerjahrgang nimmt die Schule als Gemeinschaftsschule auf.)

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BW: Neues aus Baden-Württemberg (August 2011)

Eine Revolution?
Nein, nur ein Erdbeben!
Im Mai habe ich an dieser Stelle von der politischen Umwälzung in Baden-Württemberg als Ergebnis der Landtagswahl berichtet. Das Unterste wurde nach oben gekehrt, Grün-Rot statt Schwarz-Gelb! Im Allgemeinen wird ein derartiges Ereignis als Revolution bezeichnet. War das eine?

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NI: Neues aus Niedersachsen (August 2011)

40 Jahre Gesamtschule in Niedersachsen

1971 sind in Niedersachsen die ersten 9 Gesamtschulen in Braunschweig, Fürstenau, Garbsen, Hannover, Hildesheim, Langenhagen, Neuenhaus, Osnabrück und Wolfsburg gestartet. Es waren 7 Integrierte und 2 Kooperative Gesamtschulen.

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RP: Neues aus Rheinland-Pfalz (August 2011)

Seit dem 18.05.2011 wird die Landes- und damit auch die Bildungspolitik im Land durch eine Koalition aus SPD und Bündnis 90/DIE GRÜNEN getragen. Der vorausgegangene Landtagswahlkampf aller Parteien zielte sehr stark auf bildungspolitische Themen ab. Die politische Verantwortung im Bildungsministerium trägt weiterhin Doris Ahnen, SPD. Sie wird in ihrer Arbeit unterstützt von Staatssekretärin Vera Reiß und den Staatsekretären Michael Ebling und Walter Schumacher (alle SPD).

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SL: Glückwünsche

Saarbrücken – Dudweiler 17.06.11

Lieber Wolfgang Vogelsaenger,

den Schülerinnen und Schülern sowie ihren Eltern, dem Kollegium einschließlich aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, den Schulleitungsmitglieder, insbesondere Rolf Ralle und Dir, die ihr uns bei unserem Besuch so wunderbar betreut habt, gratulieren wir herzlich zur Auszeichnung mit dem Deutschen Schulpreis 2011.

Die Georg-Christoph-Lichtenberg IGS Göttingen-Geismar hat ihn zurecht erhalten.

Die saarländischen Gesamtschulen sind neben der IGS Köln-Holweide vor allem dieser Schule verpflichtet, stand sie doch seit 1985/86 der Gesamtschulentwicklung Pate.

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BE: Neues aus Berlin (Mai 2011)

In diesem Schuljahr sind sie nun gestartet, die neuen (und „"alten") "Integrierten Sekundarschulen" (ISS). Als weitergehende Form der integrativen Schule sind auch drei neue Gemeinschaftsschulen (Schule am Rohrgraben/Nikolaus-August-Otto, Tesla, Walter-Gropius) gestartet. Für 2011/12 stehen drei weitere an (Carl-von-Ossietzky, Grundschule im Grünen, Peter-Paul-Rubens/8.ISS Tempelhof-Schöneberg).

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HB: Neues aus Bremen (Mai 2011)

Die GGG Bremen hat zusammen mit der GEW den 2. Oberschultag veranstaltet (11.04.2011). Zu diesem Fachtag waren die Kolleg/innen der 22 Oberschulen eingeladen, die in Bremen schon seit zwei Jahren ihre Erfahrungen mit der neuen Schulform sammeln konnten, und die Kolleg/innen der sieben letzten Schulzentren, die sich zum Schuljahr 2011/12 ebenfalls zu Oberschulen entwickeln sollen.

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SH: Neues aus Schleswig-Holstein (Mai 2011)

Die Umwandlung der Schullandschaft in ein zweigliedriges System (bzw. dreigliedriges – siehe die Vielzahl von Förderzentren) ist in Schleswig-Holstein im Grunde formal weit fortgeschritten. Die Regionalschulen werden sich über kurz oder lang ebenfalls in Gemeinschaftsschulen umwandeln.

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BW: Neues aus Baden-Württemberg (Mai 2011)

Es ist tatsächlich passiert. Die schwarz-gelbe Regierung ist nach fast 60 Jahren CDU-Herrschaft abgelöst! Nicht nur das im Frühling erwachende Land, auch die Politik wird grün. Die Eiszeit ist beendet, das Klima kippt in einen anderen Zustand und überspringt dabei noch Rot.

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NI: Neues aus Niedersachsen (Mai 2011)

Trotz erheblicher Kritik der kommunalen Spitzenverbände, der Oppositionsparteien des Landtages, des Landeselternrates, des Landesschülerrates und der Mehrzahl der Lehrerverbände hat die CDU/FDP-Landesregierung ihr umstrittenes Oberschul-Modell durch eine Schulgesetznovelle eingeführt.

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NW: Neues aus NRW (Mai 2011)

Anmeldezahlen 2011

Gemeinsam veröffentlichten die GGG NRW, die Schulleitungsvereinigung der Gesamtschulen und der Landeselternrat auf einer Landespressekonferenz die Ergebnisse der Anmelderunde 2011. Zum nächsten Schuljahr werden in NRW 6 neue Gesamtschulen und 14 Gemeinschaftsschulen gegründet. Rund 1.900 Schüler/innen wird damit die Möglichkeit des längeren gemeinsamen Lernens geboten. Allerdings entspricht dieses zusätzliche Angebot keineswegs dem landesweiten Bedarf. Ein Viertel aller Viertklässler werden inzwischen an 231 Gesamtschulen und 14 Gemeinschaftsschulen angemeldet. Von den 43.460 Kindern, deren Eltern sich eine integrativ arbeitende Schule wünschten, wurden 11.080 wegen fehlender Plätze nicht aufgenommen. Der Wunsch der Eltern nach längerem gemeinsamem Lernen ist überdeutlich. In diesem Jahr wurden 1.070 Kinder mehr angemeldet als im Jahr 2010, dies trotz leicht sinkender Schülerzahlen in den vierten Schuljahren. Mit jeder Neugründung steigt der Anteil der Viertklässler, die an einer integrativen Schule angemeldet werden. Die Daten des Jahres 2011 zeigen: Dort, wo in größerem Umfang Gesamtschulplätze angeboten werden, steigt auch die Nachfrage. Je größer die Chance für ein Kind ist, einen Platz an einer Gesamtschule zu erhalten, umso mehr Eltern finden auch den Weg in die Anmeldung. Die beteiligten Verbände forderten auf der Pressekonferenz von der Landesregierung die Umsetzung folgender Punkte ein:

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HE: GGG Hessen Positionspapier 2010/11

Liebe GGGler, liebe GGGlerin,

wir freuen uns, dass wir so positive Rückmeldungen zur Frühjahrstagung 2011 vor wenigen Tagen erhalten haben und nehmen es auch als Zeichen, dass wir die richtigen Themen ansprechen. (Fotos vom Gesamtschultag)

Die GGG versteht sich als Entwicklungsmotor für das gemeinsame Lernen. Somit erscheint es uns zwingend notwendig, Position in der Inklusionsdebatte zu beziehen.

Inklusion wird das Schwerpunktthema der nächsten Frühjahrstagung im März 2012 in Frankfurt an der IGS Nordend sein.

Die Position der GGG zur Inklusion möchten wir natürlich auch in unserem Positionspapier darlegen. Deshalb haben wir es um dieses grundlegende Thema erweitert. (Positionspapier S. 3) Wir legen jetzt eine Arbeitsfassung vor. Sie ist unsere Diskussionsgrundlage für das Auftreten der GGG bei Verbänden, Tagungen und in der bildungspolitischen Diskussion.

Nach gutem Selbstverständnis der GGG Hessen werden wir dieses Papier – wie schon im März 2010 die Fassung Positionspapier 2010 - diskutieren, bei Bedarf modifizieren und dann an der Mitgliederversammlung im März 2012 offiziell verabschieden.

Somit habt ihr einen kleinen Einblick in unsere gegenwärtigen Aufgaben.

Eine gute Zeit euch allen

Gabi Zimmerer
GGG Landesvorstand Hessen


Eine gute Schule für alle Kinder und Jugendlichen - Lernen in eigener Verantwortung

Themen der Schulentwicklung aus Sicht des Landesvorstands der GGG Hessen:

___0. Inklusive Bildung – ein Menschenrecht
___1. Lernen als individueller Prozess
___2. Bildungsstandards als Mindeststandards
___3. Eigenverantwortliche Schule
___4. Ganztägig arbeitende Schule
___5. Gelingensbedingungen
 
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Die Folien des Vortrags 'Leistung feststellen im individuellen Lernen' von Prof. Dr. Matthias v. Saldern (Leuphana Universität Lüneburg) auf dem Gesamtschultag am 05.03.2011 in der Helene-Lange-Schule, Wiesbaden finden Sie in unseren Download-Bereich.

BW: Neues aus Baden-Württemberg (Februar 2011)

Das Ende der Eiszeit im Süden?
Als ich das erste Mal hörte, dass die Grünen und die Roten in Umfragen vor Schwarz-Gelb lagen, da hatte ich eine Vision: Das Ende der Eiszeit in BW! Ich stellte mir vor, wie die vor vielen Jahren unter einer Eisdecke versunkenen alten Gesamtschulen wieder auftauchten und wie Ötzi Zeugnis ablegten von einer fast vergessenen Episode aus der letzten Warmzeit der Bildungspolitik.

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HH: Neues aus Hamburg (Februar 2011)

Der erfolglose Versuch, durch einen Volksentscheid die Einführung der 6-jährigen Primarschule zu erreichen, hat diverse Konsequenzen nach sich gezogen: Nach wie vor werden die Kinder nach Klasse 4 sortiert, jetzt neuerdings auf die zwei Säulen Stadtteilschule und Gymnasium. Weil die schwarz-grüne Regierung keinen Plan B hatte, musste die Reorganisation schnellstens zum Schuljahresbeginn erfolgen. Sollte es vor dem Entscheid Primarschulstandorte mit 6 Jahrgängen sowie Stadtteilschulen von Klasse 7 bis 10/13 und Gymnasien von 7 bis 12 geben, mit all den Konsequenzen für die Schulgrößen und Raumorganisationen, so gibt es jetzt wieder nur noch 4 Jahre Grundschule und die beiden weiterführenden Schulformen (ab Klasse 5 bis 10/13 bzw. 12). Entsprechend schwierig war der Start ins neue Schuljahr, z. B. mussten schon zuvor designierte Primarschulen mit den neuen Leitungsmitgliedern wieder zurückgeführt werden, was für die Leitungen große Verunsicherungen bedeutete.

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GGG-Termine Stand: 07.03.2017


15.03.2017: GGG-NRW
Landeskongress, Mulheim

17.-18.03.2017: GGG
BV / HA / Steuergruppe
Frankfurt a.M.

10.-12.04.2017: GGG-HH
Schulbesuchstage an
Hamburger Stadtteilschulen

15.06.2017: GGG-HH
Arme Kinder in der Schule -
Was bedeutet das für Unterricht und Erziehung
Veranstaltung mit El Malaafani

28.-29.06.2017: GGG
Steuergruppe / BV, Groß-Umstadt

08.-09.09.2017: GGG
HA, Frankfurt a.M.

17.11.2017: GGG
Bundeskongress, Frankfurt a.M.


 16.-18.05.2019: GGG
Bundeskongress "50 Jahre GGG"
Gesamtschule Scharnhorst, Dortmund

13.-14.09.2019: Grundschulverband
100 Jahre Grundschule, Frankfurt a.M.

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