Montag, März 27, 2017
   
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GGG Landesverbände aktuell

HB: Bericht aus Bremen (August 2014)

Wie geht es weiter mit der Oberschule?“

Unter diesem Motto stand der 5. Bremer Oberschultag, der als eine Fortbildungs­veranstaltung für Beschäftigte der Bremer Oberschulen gemeinsam von der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) und dem Verband für Oberschulen und Schulen des gemeinsamen Lernens e.V. (GGG) ausgerichtet wurde. In insgesamt 7 Workshops tauschten sich 140 Teilnehmer/innen unterschiedlicher Professionen zu aktuellen Fragen und Problemen der Oberschulentwicklung aus.

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BW: Neues aus Baden-Württemberg (August 2014)

Zum persönlichen und zum demographischen Wandel in BW

Wie schon in der letzten Ausgabe des Journals berichtet, hat die GGG-BW jetzt einen ordentlich gewählten Vorstand. Bisher konnte ich mich lediglich als „Sprecher“ der GGG BW bezeichnen, bin jetzt aber gewählter zweiter Vorsitzender und Kassenwart.

Den Vorsitz für BW hat nun Frau Prof. Dr. Katrin Höhmann übernommen. Sie ist Prof. an der Pädagogischen Hochschule in Ludwigsburg und für die GGG BW ein besonderer Glücksfall. Ich bin froh und erleichtert, nun endlich in die zweite Reihe zurücktreten und jüngeren, noch im aktiven Dienst stehenden Mitstreitern das Feld überlassen zu können.

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HH: Neues aus Hamburg (August 2014)

Nachdem sich im Mai in einer Anhörung in der Bürgerschaft alle Vertreter/innen von Kammern und Verbänden gegen eine Rückkehr zum 9-jährigen Bildungsgang am Gymnasium ausgesprochen hatten, veröffentlichte die Schulbehörde das von ihr initiierte Meinungsbild. Insgesamt haben sich 58 % aller 708 Einsendungen für die Beibehaltung des Abiturs nach acht Jahren am Gymnasium ausgesprochen. Darin enthalten sind die Stellungnahmen von 93 schulischen Gremien, die sich im Umfang von 85 % für die Beibehaltung ausgesprochen haben. Die Vereinigung der Schulleiter/innen an Hamburger Gymnasien und die Vereinigung der Schulleiter/innen an Hamburger Stadtteilschulen in der GGG haben mit einem gemeinsamen Flyer dazu aufgerufen, keine Unterschrift beim Volksentscheid zu G9 am Gymnasium zu leisten.

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NI: Neues aus Niedersachsen (August 2104)

Für die Gesamtschulen in Niedersachsen war auch die diesjährige Anmelderunde wieder sehr erfolgreich. Zwar liegen dem Landesvorstand noch nicht alle Daten vor, dennoch lässt sich schon jetzt feststellen, dass trotz der vielen Neugründungen an vielen Gesamtschulen die Anmeldungen die vorhandenen Plätze erheblich übersteigen. Aber es gibt auch viele regionale Besonderheiten. Der Landesvorstand wird auf seiner Klausurtagung eine ausführliche Analyse vornehmen und veröffentlichen.

Am 21.10.2014 wird die GGG Niedersachsen eine Fachtagung zur gymnasialen Oberstufe in der IGS Langenhagen durchführen. Diese Fachtagung richtet sich vor allem an die 2009 und 2010 gegründeten neuen Gesamtschulen, denen bereits eine Oberstufe genehmigt wurde oder die sich noch im Genehmigungsverfahren befinden. „Oberstufe genehmigt – Wie geht es weiter?“, lautet häufig die Frage. Nach der Veröffentlichung der Einladung gab es bereits nach der ersten Woche 40 Anmeldungen. Geplant sind für die Teilnehmer/innen drei Workshop-Runden am Vormittag, in denen unterschiedliche Oberstufen-Konzepte präsentiert werden. IGS Braunschweig-Querum: Organisation der Oberstufe bei einer Vierzügigkeit, IGS Braunschweig-Franzsches Feld: Arbeit einer Oberstufe mit besonderen Profilen, IGS Wilhelmshaven: Kooperation einer IGS-Oberstufe mit anderen gymnasialen Oberstufen. Ziel der Tagung ist es, den Teilnehmern/innen viele Detailinformationen und Anregungen zur konzeptionellen Arbeit an die Hand zu geben. Am Nachmittag wird die Fachtagung für alle Gesamtschulen geöffnet. Hier sollen die neuen Vorstellungen der Landesregierung zur Oberstufenarbeit thematisiert werden. Z. B. hat der neue Stundenrahmen für Kurse auf erhöhtem Niveau mit 5 Stunden statt 4 und für Kurse auf grundlegendem Niveau mit 3 Stunden statt 2 erhebliche Auswirkungen auf die Ganztagsrhythmisierungsmodelle. Da die Vorstellungen erst im Schuljahr 2015/16 umgesetzt werden müssen, geht es hier um eine erste Ideensammlung.

Ebenfalls 2015 wird es in Niedersachsen eine umfassende Novellierung des Niedersächsischen Schulgesetzes geben. Um hier rechtzeitig in die Diskussion einzusteigen hat der Landesvorstand eine Stellungnahme „Starke Gesamtschulen – gute Schulqualität auch in Zeiten des demographischen Wandels in Niedersachsen“ veröffentlicht. Die bisher vorgeschriebene Parallelstruktur von Gesamtschulen und gegliederten Schulen im Bereich eines Schulträgers muss verändert werden. Wenn der entsprechende Elternwille vorliegt, müssen die Gesamtschulen ersetzende Schulform werden können. Im Sinne eines ortsnahen vollständigen Schulangebots sind viele Schulträger an einer solchen möglichen Regelung interessiert. In Einzugsbereichen, in denen es neben einer Gesamtschule nur Gymnasien gibt, muss sichergestellt werden, dass Gesamtschulen nicht verpflichtet werden, gymnasiale Schulwechsler aufzunehmen. Nach der jahrelangen erfolgreichen Arbeit der IGS Hannover-Roderbruch sollte allen Gesamtschulen die Möglichkeit gegeben werden, auch eine Primarstufe zu führen. Die Arbeit der KGS sollte schulrechtlich besser gewürdigt werden. Für die Umsetzung der Inklusion an allen Schulen müssen verbindliche schulgesetzliche Vorgaben erarbeitet werden. Der GGG Landesvorstand wird in den kommenden Monaten seine Vorstellungen mit den Fraktionen im Landtag, dem Kultusministerium, den Parteien und den Lehrerverbänden diskutieren, um argumentativ für die schulrechtliche Umsetzung seiner Forderungen zu werben.

Gerd Hildebrandt

NW: Neues aus NRW (August 2014)

Bei den Anmeldungen ist der Anteil für integrierte Schulformen von 2011 bis 2014 um 45 % gestiegen. Nimmt man die tatsächlich aufgenommenen Schüler/innen ist der Anteil der Schüler/innen an integrierten Schulen von 20 % auf 33 % gestiegen.
Dieser enorme Zuwachs in kurzer Zeit stellt aber auch eine große Herausforderung dar.

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BB: Verhandlungspositionen vom Mai 2014

Die Themen unserer Vehandlungspositionen:
1. Ü7-Verfahren,
2. Ü11-Verfahren,
3. Schulwechsel-Durchlässigkeit,
4. Intensivierungskurs (Gost)
5. Versetzung in die Qualifikationsphase (Gost)
6. Stundenplanung Einführungsphase
7. Anrechnungsstunden für Schulleitung

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RP: Neues aus Rheinland-Pfalz (Mai 2014)

In Rheinland-Pfalz war auch in diesem Jahr die Anmelderunde erfolgreich. Im kommenden Schuljahr wird es 5.850 neue IGS-Schüler/innen in 55 IGSn geben. Nicht aufgenommen wurden wegen der Begrenzung der Zügigkeit 1824 Kinder. Damit wird wieder deutlich, dass trotz vieler Neugründungen seit 2009 die Nachfrage ungebrochen das Angebot übersteigt. Darüber hinaus gehen sechs neue gymnasiale Oberstufen an Integrierten Gesamtschulen an den Start.

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RP: Neues aus Rheinland-Pfalz (August 2014)

Am 23. Juli 2014 hat der Landtag mit der Mehrheit der rot-grünen Koalition die Änderungen des Schulgesetzes verabschiedet. Die GGG hat das Gesetzgebungsverfahren mit einer kritischen Stellungnahme und Teilnahme bei der Anhörung begleitet. Änderungen betreffen die „Einführung eines inklusiven Schulsystems“. Allerdings wurde auf die von der GGG und vielen anderen Experten vorgetragenen Bedenken nicht eingegangen. 

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HB: Bericht aus Bremen (Mai 2014)

In Bremen haben die Wahlen für die weiterführenden Schulen stattgefunden. Große Überraschungen hat es nicht gegeben, denn die Eltern der Viertklässler haben sich prinzipiell wie im Vorjahr entschieden, allerdings doch mit einigen Besonderheiten.

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BW: Neues aus Baden-Württemberg (Mai 2014)

Landesverband formiert sich neu

Katrin Höhmann (Vorsitzende) und Jürgen Leonhardt (stellvertretender Vorsitzender) sind der mit großer Mehrheit gewählte neue Vorstand der GGG in Baden-Württemberg. „Ich glaube, es ist 20 Jahre her, dass wir eine Mitgliederversammlung und eine Vorstandswahl hatten“, kommentierte eines der GGG-Mitglieder. Auf der Mitgliederversammlung am 16.05.2014 in der Staudinger Gesamtschule in Freiburg wurde Jürgen Leonhardt herzlich dafür gedankt, dass er sich in den vergangenen 6 Jahren unermüdlich für die Interessen der Gesamtschule und vor allem für das Anliegen einer Schule für alle in Baden-Württemberg stark gemacht und den GGG Landesverband durch schwierige Zeiten sicher geführt hat.

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HE: Neues aus Hessen (Mai 2014)

Traditionell am ersten Samstag im März findet der hessische Gesamtschultag statt – doch keine Regel ohne Ausnahme – erstmalig mussten wir wegen des späten Faschings auf den 22.02.2014 ausweichen. Fast 90 Teilnehmer trafen sich in der IGS Stierstadt, um das Thema Feedback in allen denkbaren Konstellationen zu durchdenken: Schüler/innen geben Lehrer/innen, Lehrer/innen geben Schulleitern, Eltern geben Lehrern und Schulleitern usw. Feedback. Damit konstruktiv umzugehen, es nicht als Kritik, sondern als Lerngelegenheit immer für beide Seiten zu betrachten, war unser Anliegen und das der Teilnehmer.

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HH: Neues aus Hamburg (Mai 2014)

Die Hamburger Schulpolitik steht zurzeit im Zeichen der Diskussion des bevorstehenden Volksentscheids zur Wiedereinführung des neunstufigen Gymnasiums. Die Initiative G9 – jetzt – HH fordert die flächendeckende Einführung von G9 mit einer Wahlmöglichkeit für G8 an allen 60 Gymnasien. Dabei wird ignoriert, dass es bereits an über 50 Stadtteilschulen den neunstufigen Bildungsgang zum Abitur gibt.

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NI: Neues aus Niedersachsen (Mai 2104)

In Niedersachsen geht der weitere Auf- und Ausbau von Integrierten Gesamtschulen auch 2014 weiter. Wurden zum 01.08.2013 fünf weitere IGS genehmigt, werden es zum 01.08.2014 acht neue IGS sein. Hier zeigt sich, dass die in 2013 mit der Schulgesetznovellierung in Kraft getretenen neuen Gründungsbedingungen – Vierzügigkeit, d. h. konkret 96 Schüler/innen in einem Jahrgang, für die die Eltern einen Gesamtschulplatz wünschen, mit einer Prognose für 10 Jahre – eine wichtige Hilfe für die Schulträger ist, die Schulen bei zurückgehenden Schülerzahlen qualitativ weiterzuentwickeln. Die rechtzeitige Genehmigung zur Einrichtung von gymnasialen Oberstufen an einer Reihe von 2009 nach dem Gründungsverbot von 2003 bis 2008 eingerichteten IGS ist ebenfalls ein wichtiger Baustein in der Entwicklung dieser Schulen.

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NW: Neues aus NRW (Mai 2014)

Im Juli 2011 vereinbarten SPD, CDU und Bündnis 90/Die Grünen in NRW einen Schulkonsens, der bis 2023 gelten soll. Hierin heißt es u. a.: „Der Schüler/innenrückgang und das veränderte Elternwahlverhalten zwingen zu Veränderungen der Schulstruktur.“

Der Verfassungsrang der Hauptschule wurde abgeschafft und als neue integrierte Schulform die Sekundarschule eingeführt. Die Sekundarschule ist eine Gesamtschule ohne Oberstufe, die einen Kooperationspartner mit Oberstufe benötigt. Seit dem Schulkonsens sind schon 155 Schulen des längeren gemeinsamen Lernens gegründet worden und weitere 50 werden zum neuen Schuljahr dazu kommen. Das bedeutet fast eine Verdoppelung der Anzahl der integrierten Schulen innerhalb von nur drei Jahren.

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SH: Neues aus Schleswig-Holstein (Mai 2014)

Die geplante Veränderung der Lehrerbildung schlägt in Schleswig – Holstein hohe Wellen. Typisch dafür ist die Begrifflichkeit, die die Landespresse, die Opposition und die dieser nahestehenden Organisationen verwendet: Hu, der „Einheitslehrer“ kommt.

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BY: Neues aus Bayern (März 2014)

Am 13. März 2014 hat sich der Landesverband Bayern der GGG Gemeinnützige Gesellschaft Gesamtschule – Verband für Schulen des Gemeinsamen Lernens e. V. erfolgreich neu gegründet.
Der Initiative von zahlreichen Elternvertreterinnen und Elternvertreter sowie von Lehrerinnen und Lehrern der Städt. Willy-Brandt-Gesamtschule ist es zu verdanken, dass nun auch auf Landesebene Schulen des längeren Gemeinsamen Lernens wieder eine gemeinsame Stimme erhalten. Der neu gewählte Vorstand sieht als wichtige Zielsetzung die Vernetzung und Zusammenarbeit mit allen Organisationen, die sich für ein längeres gemeinsames Lernen und die Gründung von Gemeinschaftsschulen einsetzen.
Die Vorstandschaft des Landesverbandes Bayern setzt sich wie folgt zusammen:
Michael Peter (Vorsitzender), Cornelia Folger (stellvertretende Vorsitzende), Ruth Schittich (Beisitzerin), Manuela Massaquoi (Beisitzerin), Nicole Borcherding (Beisitzerin). 

NI: Nachruf auf Herbert Kastner

Am 23.02.2014 ist Ministerialrat a. D. Herbert Kastner im Alter von 89 Jahren in Hildesheim verstorben. Die GGG verliert mit Herbert Kastner eines ihrer profiliertesten Mitglieder. Sein stetes und kompromissloses Eintreten für die Gesamtschulen hat ihm den Ehrentitel „Vater der niedersächsischen Gesamtschulen“ eingebracht. Die Nachricht vom Tod erfüllt die GGG mit großer Trauer.

Herbert Kastner war von 1971 bis 1989 als Referent und als Referatsleiter im Niedersächsischen Kultusministerium in Hannover tätig. Unter Kultusminister Peter von Oertzen gründete er von 1971 bis 1975 die ersten 31 Gesamtschulen in Niedersachsen. Die Planung, der Aufbau, die Entwicklung und die Betreuung dieser Schulen lagen ihm sehr am Herzen. Maßgeblich begleitet hat er die Robert-Bosch-Gesamtschule (IGS) in Hildesheim und die Georg-Christoph-Lichtenberg-Gesamtschule (IGS) in Göttingen. Dass beide Schulen mit dem Hauptpreis des Deutschen Schulpreises ausgezeichnet wurden, hat ihn mit Stolz und großer Zufriedenheit erfüllt.

Herbert Kastner bekannte sich zur Gesamtschule als einer Schule ohne soziale Vorauslese. In Gesamtschulen könne anderes anders gelehrt und gelernt werden. An den Gesamtschulen seien die strukturellen Voraussetzungen für eine gute Schule gegeben, an der kein Kind verloren gehe.

Auch nach seinem Ausscheiden aus dem Kultusministerium 1989 setzte sich Herbert Kastner mit Leidenschaft für die Gesamtschule ein. Er verfasste viele bildungspolitische Artikel und Leserbriefe, in denen er sich kritisch mit der herrschenden Bildungspolitik auseinandersetzte. Für Herbert Kastner war Gesamtschule nur als ersetzende Schulform denkbar. Alle Versuche, die Gesamtschule in ein Zwei-Säulen-Modell zu zwängen, lehnte er kompromisslos ab. Eine besondere Ehrung erhielt Herbert Kastner 2013. Für seinen lebenslangen Einsatz für eine gute Schule wurde er von Kultusministerin Frauke Heiligenstadt mit dem Verdienstkreuz am Bande des Niedersächsischen Verdienstordens ausgezeichnet. Herbert Kastner betrachtete diese Ehrung auch als eine Ehrung für die niedersächsischen Gesamtschulen durch die Landesregierung.

Mit Herbert Kastner verlieren die Gesamtschulen einen engagierten Kämpfer für ihre Schulform. Seine Erfahrungen und sein überzeugendes öffentliches Engagement werden uns fehlen. Er wird uns mit seiner bildungspolitischen Gradlinigkeit stets in Erinnerung bleiben.

für den GGG-Landesvorstand Niedersachsen
Gerd Hildebrandt

HE: Bericht vom Gesamtschultag am 22.02.2014

in der IGS Stierstadt  - zum Thema ‚Feedback’

Dort versammelten sich auf Einladung der GGG-Hessen etwa 100 Interessierte in der IGS Stierstadt, einer IGS die durch beharrliche Entwicklungsarbeit und dank räumlicher Neugestaltung erfolgreich den Weg vom ‚alten’ Großsystem zu einer pädagogisch gegliederten Schule mit Jahrgangshäusern gegangen ist. Walter Breinl, der Schulleiter seit 20 Jahren, betonte in seinem Grußwort die besondere Bedeutung konkreter kollegialer Kooperation für diesen Prozess und begrüßte das Thema der Tagung als bestärkend für die Weiterarbeit der Schule. Gabi Zimmerer und Eric Woitalla, 1. und 2. Vorsitzende der GGG-Hessen, führten bereits in der Begrüßung unterhaltsam-launisch in das Thema Feedback ein.

 Walter Breinl - Schulleiter der IGS Stierstadt

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BB: Positionspapier vom 01.03.2014

Im Papier lesen Sie unsere Position zu folgenden Themen:
1. Schulstruktur,
2.
Aufnahmeverfahren in die Jahrgangsstufen 7 und 11,
3.
Durchlässigkeit – Aufnahme von Schülern im Rahmen eines Schulwechsels,
4.
Gymnasiale Oberstufe,
5.
Stärkung der selbständigen Schule – Schulleitung und Verwaltungsleitung,
6.
Inklusion,
7.
Personelle Ausstattung - Stundenverpflichtungen,
8.
Sächliche Ausstattung,
9.
Schulaufsicht

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RP: Neues aus Rheinland-Pfalz (Februar 2014)

Am 15. 11.2013 wählte die Mitgliederversammlung Rosemi Waubert de Puiseau und Wolfgang Thiel in den Landesvorstand. Margaret Kierney und Jupp Bronder wurden mit Dank für die langjährige Arbeit verabschiedet. Der neue Vorstand nimmt folgende Schwerpunkte für die zukünftige Arbeit mit: Schulentwicklung in den Regionen mit zurückgehenden Schülerzahlen und die Unterstützung der Weiterentwicklung der IGSn insbesondere der im Aufbau befindlichen IGSn, das sind immerhin 36 von insgesamt 55 in Rheinland-Pfalz. All das wird im Sinne des Grundsatzthemas Inklusion in den nächsten Jahren zu behandeln sein.

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HB: Bericht aus Bremen (Februar 2014)

Die Bremer Bildungsbehörde hat mehrere Baustellen gleichzeitig zu beackern: Inklusion, Lehrermangel und Ganztagsschulen. Das wichtigste Feld ist die Umsetzung der Inklusion. So galt auch der Gewerkschaftstag der Bremer GEW diesem Thema.

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BE: Neues aus Berlin (Februar 2014)

Im Netzwerk Berliner Gemeinschaftsschulen arbeiten 22 Schulen zusammen; die Hälfte ist inzwischen GGG-Mitglied, weitere Schulen folgen. Es wurde gegründet, weil die Senatsverwaltung die Schulen nicht weiter begleitet und Grundpositionen der Gemeinschaftsschulen in Frage gestellt hat. Das betrifft zum einen die Schulstruktur: Zur Konzeption der Berliner Gemeinschaftsschule gehört eine Grundstufe und das Angebot des Bildungsganges zum Abitur. Schulen noch ohne eigene Grundstufe erfuhren lange Zeit keine Unterstützung und die Einrichtung gymnasialer Oberstufen stieß auf kategorische Ablehnung. Hier gibt es neuerdings einen Sinneswandel der Senatsverwaltung, aus der sich hoffentlich eine nachhaltige Unterstützung der Gemeinschaftsschulen entwickelt.

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BW: Neues aus Baden-Württemberg (Februar 2014)

Auf Einladung der Bundesfachgruppe Gesamtschule der GEW trafen sich Vertreter der drei baden-württembergischen Schulen in der Staudinger Gesamtschule in Freiburg. Die Schullandschaft in BW ist sowohl durch die demographische Entwicklung, den Wegfall der verbindlichen Grundschulempfehlung, die Krise der Haupt-/Werkrealschule als auch die Gründung einer neuen Schulart, der Gemeinschaftsschule (GMS) heftig in Bewegung geraten. Anlass genug für die drei alten integrierten Gesamtschulen, eine Bestandsaufnahme vorzunehmen. Danach sollte eine Strategie zur Weiterentwicklung der drei Schulen versucht werden. In einem Redebeitrag wurden die Schulen als „Solitäre“ bezeichnet.

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HE: Neues aus Hessen (Februar 2014)

In Hessen hat die bundesweit erste schwarz-grüne Landesregierung ihre Arbeit aufgenommen. Dem von Schwarz-Grün avisierten „Schulfrieden“ und dem Vorschlag zur Einrichtung eines runden Tischs wird von der SPD mit dem Vorstoß nach Einrichtung einer Enquetekommission erwidert.
Dazu bietet die GGG-Hessen ihre Mitarbeit an und besteht auf Erfüllung u. a. folgender (und weiterer) Forderungen aus dem Positionspapier von 2010):

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GGG-Termine Stand: 07.03.2017


15.03.2017: GGG-NRW
Landeskongress, Mulheim

17.-18.03.2017: GGG
BV / HA / Steuergruppe
Frankfurt a.M.

10.-12.04.2017: GGG-HH
Schulbesuchstage an
Hamburger Stadtteilschulen

15.06.2017: GGG-HH
Arme Kinder in der Schule -
Was bedeutet das für Unterricht und Erziehung
Veranstaltung mit El Malaafani

28.-29.06.2017: GGG
Steuergruppe / BV, Groß-Umstadt

08.-09.09.2017: GGG
HA, Frankfurt a.M.

17.11.2017: GGG
Bundeskongress, Frankfurt a.M.


 16.-18.05.2019: GGG
Bundeskongress "50 Jahre GGG"
Gesamtschule Scharnhorst, Dortmund

13.-14.09.2019: Grundschulverband
100 Jahre Grundschule, Frankfurt a.M.

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