Montag, Juni 26, 2017
   
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GGG Landesverbände aktuell

HH: Neues aus Hamburg (November 2014)

In Hamburg ist das Volksbegehren zur Wiedereinführung des neunjährigen Gymnasiums (G9) gescheitert. Die Initiative G9-Jetzt-HH hat nicht die erforderlichen 63.000 Unterschriften sammeln können. Mit ungefähr 43.000 Unterschriften ist sie deutlich darunter geblieben. Damit bleibt die Architektur des Hamburger Schulfriedens erhalten: Im Zwei-Säulen-Modell ist das neunjährige Abitur ausschließlich an Hamburger Stadtteilschulen möglich.

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NI: Neues aus Niedersachsen (November 2014)

Gleich zwei spannende GGG-Tagungen fanden am 21.10.2014 in der IGS Langenhagen statt: eine Fachtagung zur gymnasialen Oberstufe an Gesamtschulen und die Mitgliederversammlung. Zur Fachtagung Oberstufe an Gesamtschulen hatten sich 130 Teilnehmer angemeldet. Die Fachtagung richtete sich im Kern an Gesamtschulen im Aufbau. In der klaren Mehrheit der seit 2009 sprunghaft angestiegenen Zahl von Neugründungen ist eine Oberstufe geplant und/oder genehmigt. Die Zahl der Gesamtschulen in Niedersachsen beträgt in diesem Jahr 114 IGS/KGS (78/35). Es ist bereits die zweite Tagung zur Oberstufe an Gesamtschulen in Niedersachsen. Nach Auffassung des Landesverbandes ist die Ausstattung einer neuen Gesamtschule mit einer eigenen gymnasialen Oberstufe und damit die Möglichkeit, alle Abschlüsse in einer Schule zu ermöglichen, eine schlicht notwendiges Ausstattungsmerkmal,
zumal in Konkurrenz zu anderen Schulformen.

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SL: Neues aus dem Saarland (November 2014)

Die Mitgliederversammlung der GGG Saarland am 09.10.2014 war nur spärlich besucht. Zufällig tagte in einem zweiten Raum in der Gemeinschaftsschule SB-Dudweiler die Landeselternvertretung der Gemeinschaftsschulen. Sie hörten unserem Gast Wolfgang Vogelsaenger sehr aufmerksam zu. Das anschließende Gespräch war ausgesprochen lebhaft – Konzept und Praxis der IGS Göttingen-Geismar machten neugierig. Einige Eltern werden sich der nächsten Exkursion nach Göttingen anschließen.

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BW: Neues aus Baden-Württemberg (November 2014)

Mit diesem Schuljahr sind es in Baden-Württemberg aktuell bereits 209 öffentliche Gemeinschaftsschulen, die die Arbeit aufgenommen
haben. Neben Hauptschulen und Werkrealschulen konnten auch Realschulen für den Veränderungsprozess gewonnen werden. Die
Gründe, Gemeinschaftsschule zu werden, sind unterschiedlich.

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BE: Mitgliederversammlung 2015

Der Landesvorstand lädt ein zur

Mitgliederversammlung 2015 der GGG-Berlin

am Mittwoch, dem 11. März 2015, 18.45 - 20.15 Uhr
im Anschluss an das Auswertungstreffen der Schulbesuchstage 2015
Ort: GEW-Berlin,
Ahornstr. 5, 10787 Berlin

HE: Neues aus Hessen (November 2014)

Aktuelle Arbeitsschwerpunkte des LV Hessen:

Bildungsgipfel in Hessen

Ziel des Bildungsgipfels ist es, eine langfristige Verständigung über schulische Bildung in Hessen zu erreichen, um Schülerinnen und Schülern, Lehrerinnen und Lehrern, Eltern und Schulträgern Planungssicherheit für die nächsten zehn Jahre zu geben.
Der LV Hessen der GGG stellt in 4 der 5 Arbeitsgruppen Vertreterinnen und Vertreter und wird sich (gewohnt) kritisch konstruktiv in die Themenschwerpunkte einbringen.
Stellungnahme der GGG zu „Gestaltung von Schule“ (AG1)
Stellungnahme der GGG zu "Gestaltung individueller Unterstützungsangebote" (AG3)

Enquetekommission "Kein Kind zurücklassen - Rahmenbedingungen, Chancen und Zukunft schulischer Bildung in Hessen"

Der LV Hessen der GGG arbeitet auch in diesem Gremium mit und kann seine Positionen so an geeigneter Stelle platzieren.

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HH: Mitgliederversammlung 2014

Presserklärung der GGG-Hamburg, Verband für Schulen des gemeinsamen Lernens

Auf seiner Jahres-Mitgliederversammlung am 24.09.2014 hat sich der GGG-Landesverband Hamburg für die kommende Zeit viel vorgenommen.

Im Mittelpunkt der Hamburger GGG-Politik auch der nächsten Jahre steht die „Starkstellung“ der Stadtteilschulen als derzeitig einziger Form der Schule für alle in Hamburg.
„Starkstellung“ - das  bedeutet  für die GGG  die qualitative und quantitative Weiterentwicklung von Stadtteilschulen.  

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SH: GGG - Elterntag am 8.11.14

Ort: Heinrich-Heine-Schule Büdelsdorf, Akazienstr. 17

Weitere Informationen zum Ablauf und zur Anmeldung können dem Einladungsflyer (s. Downloads) entnommen werden.

Zusatzinformationen zu den Workshops:

Workshop 1: Schulübergangsempfehlung: Was bedeutet das für mein Kind?

Informationen folgen.

Silke Cleve, Schulleiterin der Heinrich-Heine-Schule, Büdelsdorf

Workshop 6: Gemeinschaftsschule: Was ist das?

Die Gemeinschaftsschule steht als Schulart für das längere gemeinsame Lernen von Kindern, meist in den Jahrgängen 5 -10. Im Workshop wird an Beispielen aus der Praxis gearbeitet um zu zeigen, wie eine gemeinsame Beschulung von Kindern mit sehr unterschiedlichen Lernvoraussetzungen und Lernfähigkeiten gelingen kann.

Joachim Stolzenberg, Anne-Frank-Schule Bargteheide

Workshop 4: Inklusion mit Schwerpunkt auf dem neuen Inklusionskonzept des Bildungsministeriums

Welche Veränderungen für die inklusive Beschulung ergeben sich aus dem neuen Inklusionskonzept? Wann und wie wirken sie sich auf die Schulen aus? Mit dem (oder trotz des ?) Inklusionskonzept(es) geht die Arbeit vor Ort in den Schulen vorerst unverändert weiter! Was kann Schule tun, damit inklusive Arbeit auch jetzt bestmöglich gelingt und wie kann sie sich unter den neuen Voraussetzungen weiterentwickeln?

Susanne Graf, Toni-Jensen-Gemeinschaftsschule Kiel

Workshop 5: Alles neu: Schulgesetz, Zeugnisverordnung, Gemeinschaftsschulverordnung ... Was kommt auf uns zu?

In diesem Workshop werden die grundlegenden Veränderungen der neuen Verordnungen erläutert: Grundschule, Gemeinschaftsschule, Regionalschule, Gymnasium Sekundarstufe I. Außerdem wird der Allgemeine Teil der Fachanforderungen vorgestellt und die Bedeutung für die Veränderungen in der Schule erläutert. An Einzelbeispielen wird erklärt, welche Bedeutung einzelne Veränderungen haben können.

Klaus Mangold, Landesvorstand GGG Schleswig-Holstein

Workshop 3: Keine Zensuren mehr!? Leistungen wirksam fordern, wahrnehmen und bewerten - Eine Entscheidungsgrundlage

Zensuren sind ein zentraler und über Generationen bekannter Bestandteil von Schule. Welche Vorzüge bieten sie, welche Risiken sind aber auch damit verbunden? Wie kann der Aufbau einer motivierenden und wertschätzenden Feedbackkultur gelingen? Dieser Workshop hat zum Ziel, Teilnehmerinnen und Teilnehmer in der aktuellen Diskussion um die Frage "Keine Zensuren mehr?" darin zu unterstützen, sich selbst ein differenziertes Bild von den Konsequenzen dieser Entscheidung zu machen. Eines ist klar: Eine Schule ohne Noten hat eine andere Schulkultur.

Dr. Ulf Schweckendiek, Institut für Qualitätsentwicklung an Schulen Schleswig-Holstein (IQSH)

Workshop 2: Zusammenarbeit zwischen Elternhaus und Schule: Unterstützung aber wie?

Schule und Elternhaus sollen zusammenarbeiten. So steht es im Schulgesetz. Aber geht das?

Wo wir uns doch zuweilen gar nicht verstehen - Eltern und Lehrkräfte:

"Weil Lehrkräfte so anders sind, einfach zu viel erwarten: mal von den Kindern, mal vom Elternhaus. Oder die Kinder unterfordern. So wirklich gut engagierte Lehrerinnen und Lehrer gibts eigentlich nicht so viele. Gute Lehrer sind Glückssache. Meine Tochter hat zum Glück eine tolle ..." so einige Äußerungen, Meinungen, Erfahrungen, ...

Eltern und Lehrkräfte kommen mit den verschiedensten Wünschen, Ideen, Problemen und Forderungen aufeinander zu. Doch wo sind die Chancen, wo die Grenzen und Risiken von Zusammenarbeit? Wie führe ich eigentlich mit der Lehrerin oder dem Lehrer ein erfolgreiches Gespräch? Wie transportiere ich das Anliegen von Eltern? Kann ich Vereinbarungen treffen? Tipps und Tricks gibts auch.

Thomas Borowski, Supervisor, Soz.päd., Seminare für pädagogische Fach- und Führungskräfte

HB: Bericht aus Bremen (August 2014)

Wie geht es weiter mit der Oberschule?“

Unter diesem Motto stand der 5. Bremer Oberschultag, der als eine Fortbildungs­veranstaltung für Beschäftigte der Bremer Oberschulen gemeinsam von der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) und dem Verband für Oberschulen und Schulen des gemeinsamen Lernens e.V. (GGG) ausgerichtet wurde. In insgesamt 7 Workshops tauschten sich 140 Teilnehmer/innen unterschiedlicher Professionen zu aktuellen Fragen und Problemen der Oberschulentwicklung aus.

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BW: Neues aus Baden-Württemberg (August 2014)

Zum persönlichen und zum demographischen Wandel in BW

Wie schon in der letzten Ausgabe des Journals berichtet, hat die GGG-BW jetzt einen ordentlich gewählten Vorstand. Bisher konnte ich mich lediglich als „Sprecher“ der GGG BW bezeichnen, bin jetzt aber gewählter zweiter Vorsitzender und Kassenwart.

Den Vorsitz für BW hat nun Frau Prof. Dr. Katrin Höhmann übernommen. Sie ist Prof. an der Pädagogischen Hochschule in Ludwigsburg und für die GGG BW ein besonderer Glücksfall. Ich bin froh und erleichtert, nun endlich in die zweite Reihe zurücktreten und jüngeren, noch im aktiven Dienst stehenden Mitstreitern das Feld überlassen zu können.

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HH: Neues aus Hamburg (August 2014)

Nachdem sich im Mai in einer Anhörung in der Bürgerschaft alle Vertreter/innen von Kammern und Verbänden gegen eine Rückkehr zum 9-jährigen Bildungsgang am Gymnasium ausgesprochen hatten, veröffentlichte die Schulbehörde das von ihr initiierte Meinungsbild. Insgesamt haben sich 58 % aller 708 Einsendungen für die Beibehaltung des Abiturs nach acht Jahren am Gymnasium ausgesprochen. Darin enthalten sind die Stellungnahmen von 93 schulischen Gremien, die sich im Umfang von 85 % für die Beibehaltung ausgesprochen haben. Die Vereinigung der Schulleiter/innen an Hamburger Gymnasien und die Vereinigung der Schulleiter/innen an Hamburger Stadtteilschulen in der GGG haben mit einem gemeinsamen Flyer dazu aufgerufen, keine Unterschrift beim Volksentscheid zu G9 am Gymnasium zu leisten.

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NI: Neues aus Niedersachsen (August 2104)

Für die Gesamtschulen in Niedersachsen war auch die diesjährige Anmelderunde wieder sehr erfolgreich. Zwar liegen dem Landesvorstand noch nicht alle Daten vor, dennoch lässt sich schon jetzt feststellen, dass trotz der vielen Neugründungen an vielen Gesamtschulen die Anmeldungen die vorhandenen Plätze erheblich übersteigen. Aber es gibt auch viele regionale Besonderheiten. Der Landesvorstand wird auf seiner Klausurtagung eine ausführliche Analyse vornehmen und veröffentlichen.

Am 21.10.2014 wird die GGG Niedersachsen eine Fachtagung zur gymnasialen Oberstufe in der IGS Langenhagen durchführen. Diese Fachtagung richtet sich vor allem an die 2009 und 2010 gegründeten neuen Gesamtschulen, denen bereits eine Oberstufe genehmigt wurde oder die sich noch im Genehmigungsverfahren befinden. „Oberstufe genehmigt – Wie geht es weiter?“, lautet häufig die Frage. Nach der Veröffentlichung der Einladung gab es bereits nach der ersten Woche 40 Anmeldungen. Geplant sind für die Teilnehmer/innen drei Workshop-Runden am Vormittag, in denen unterschiedliche Oberstufen-Konzepte präsentiert werden. IGS Braunschweig-Querum: Organisation der Oberstufe bei einer Vierzügigkeit, IGS Braunschweig-Franzsches Feld: Arbeit einer Oberstufe mit besonderen Profilen, IGS Wilhelmshaven: Kooperation einer IGS-Oberstufe mit anderen gymnasialen Oberstufen. Ziel der Tagung ist es, den Teilnehmern/innen viele Detailinformationen und Anregungen zur konzeptionellen Arbeit an die Hand zu geben. Am Nachmittag wird die Fachtagung für alle Gesamtschulen geöffnet. Hier sollen die neuen Vorstellungen der Landesregierung zur Oberstufenarbeit thematisiert werden. Z. B. hat der neue Stundenrahmen für Kurse auf erhöhtem Niveau mit 5 Stunden statt 4 und für Kurse auf grundlegendem Niveau mit 3 Stunden statt 2 erhebliche Auswirkungen auf die Ganztagsrhythmisierungsmodelle. Da die Vorstellungen erst im Schuljahr 2015/16 umgesetzt werden müssen, geht es hier um eine erste Ideensammlung.

Ebenfalls 2015 wird es in Niedersachsen eine umfassende Novellierung des Niedersächsischen Schulgesetzes geben. Um hier rechtzeitig in die Diskussion einzusteigen hat der Landesvorstand eine Stellungnahme „Starke Gesamtschulen – gute Schulqualität auch in Zeiten des demographischen Wandels in Niedersachsen“ veröffentlicht. Die bisher vorgeschriebene Parallelstruktur von Gesamtschulen und gegliederten Schulen im Bereich eines Schulträgers muss verändert werden. Wenn der entsprechende Elternwille vorliegt, müssen die Gesamtschulen ersetzende Schulform werden können. Im Sinne eines ortsnahen vollständigen Schulangebots sind viele Schulträger an einer solchen möglichen Regelung interessiert. In Einzugsbereichen, in denen es neben einer Gesamtschule nur Gymnasien gibt, muss sichergestellt werden, dass Gesamtschulen nicht verpflichtet werden, gymnasiale Schulwechsler aufzunehmen. Nach der jahrelangen erfolgreichen Arbeit der IGS Hannover-Roderbruch sollte allen Gesamtschulen die Möglichkeit gegeben werden, auch eine Primarstufe zu führen. Die Arbeit der KGS sollte schulrechtlich besser gewürdigt werden. Für die Umsetzung der Inklusion an allen Schulen müssen verbindliche schulgesetzliche Vorgaben erarbeitet werden. Der GGG Landesvorstand wird in den kommenden Monaten seine Vorstellungen mit den Fraktionen im Landtag, dem Kultusministerium, den Parteien und den Lehrerverbänden diskutieren, um argumentativ für die schulrechtliche Umsetzung seiner Forderungen zu werben.

Gerd Hildebrandt

NW: Neues aus NRW (August 2014)

Bei den Anmeldungen ist der Anteil für integrierte Schulformen von 2011 bis 2014 um 45 % gestiegen. Nimmt man die tatsächlich aufgenommenen Schüler/innen ist der Anteil der Schüler/innen an integrierten Schulen von 20 % auf 33 % gestiegen.
Dieser enorme Zuwachs in kurzer Zeit stellt aber auch eine große Herausforderung dar.

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BB: Verhandlungspositionen vom Mai 2014

Die Themen unserer Vehandlungspositionen:
1. Ü7-Verfahren,
2. Ü11-Verfahren,
3. Schulwechsel-Durchlässigkeit,
4. Intensivierungskurs (Gost)
5. Versetzung in die Qualifikationsphase (Gost)
6. Stundenplanung Einführungsphase
7. Anrechnungsstunden für Schulleitung

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RP: Neues aus Rheinland-Pfalz (Mai 2014)

In Rheinland-Pfalz war auch in diesem Jahr die Anmelderunde erfolgreich. Im kommenden Schuljahr wird es 5.850 neue IGS-Schüler/innen in 55 IGSn geben. Nicht aufgenommen wurden wegen der Begrenzung der Zügigkeit 1824 Kinder. Damit wird wieder deutlich, dass trotz vieler Neugründungen seit 2009 die Nachfrage ungebrochen das Angebot übersteigt. Darüber hinaus gehen sechs neue gymnasiale Oberstufen an Integrierten Gesamtschulen an den Start.

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RP: Neues aus Rheinland-Pfalz (August 2014)

Am 23. Juli 2014 hat der Landtag mit der Mehrheit der rot-grünen Koalition die Änderungen des Schulgesetzes verabschiedet. Die GGG hat das Gesetzgebungsverfahren mit einer kritischen Stellungnahme und Teilnahme bei der Anhörung begleitet. Änderungen betreffen die „Einführung eines inklusiven Schulsystems“. Allerdings wurde auf die von der GGG und vielen anderen Experten vorgetragenen Bedenken nicht eingegangen. 

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HB: Bericht aus Bremen (Mai 2014)

In Bremen haben die Wahlen für die weiterführenden Schulen stattgefunden. Große Überraschungen hat es nicht gegeben, denn die Eltern der Viertklässler haben sich prinzipiell wie im Vorjahr entschieden, allerdings doch mit einigen Besonderheiten.

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BW: Neues aus Baden-Württemberg (Mai 2014)

Landesverband formiert sich neu

Katrin Höhmann (Vorsitzende) und Jürgen Leonhardt (stellvertretender Vorsitzender) sind der mit großer Mehrheit gewählte neue Vorstand der GGG in Baden-Württemberg. „Ich glaube, es ist 20 Jahre her, dass wir eine Mitgliederversammlung und eine Vorstandswahl hatten“, kommentierte eines der GGG-Mitglieder. Auf der Mitgliederversammlung am 16.05.2014 in der Staudinger Gesamtschule in Freiburg wurde Jürgen Leonhardt herzlich dafür gedankt, dass er sich in den vergangenen 6 Jahren unermüdlich für die Interessen der Gesamtschule und vor allem für das Anliegen einer Schule für alle in Baden-Württemberg stark gemacht und den GGG Landesverband durch schwierige Zeiten sicher geführt hat.

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HE: Neues aus Hessen (Mai 2014)

Traditionell am ersten Samstag im März findet der hessische Gesamtschultag statt – doch keine Regel ohne Ausnahme – erstmalig mussten wir wegen des späten Faschings auf den 22.02.2014 ausweichen. Fast 90 Teilnehmer trafen sich in der IGS Stierstadt, um das Thema Feedback in allen denkbaren Konstellationen zu durchdenken: Schüler/innen geben Lehrer/innen, Lehrer/innen geben Schulleitern, Eltern geben Lehrern und Schulleitern usw. Feedback. Damit konstruktiv umzugehen, es nicht als Kritik, sondern als Lerngelegenheit immer für beide Seiten zu betrachten, war unser Anliegen und das der Teilnehmer.

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HH: Neues aus Hamburg (Mai 2014)

Die Hamburger Schulpolitik steht zurzeit im Zeichen der Diskussion des bevorstehenden Volksentscheids zur Wiedereinführung des neunstufigen Gymnasiums. Die Initiative G9 – jetzt – HH fordert die flächendeckende Einführung von G9 mit einer Wahlmöglichkeit für G8 an allen 60 Gymnasien. Dabei wird ignoriert, dass es bereits an über 50 Stadtteilschulen den neunstufigen Bildungsgang zum Abitur gibt.

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NI: Neues aus Niedersachsen (Mai 2104)

In Niedersachsen geht der weitere Auf- und Ausbau von Integrierten Gesamtschulen auch 2014 weiter. Wurden zum 01.08.2013 fünf weitere IGS genehmigt, werden es zum 01.08.2014 acht neue IGS sein. Hier zeigt sich, dass die in 2013 mit der Schulgesetznovellierung in Kraft getretenen neuen Gründungsbedingungen – Vierzügigkeit, d. h. konkret 96 Schüler/innen in einem Jahrgang, für die die Eltern einen Gesamtschulplatz wünschen, mit einer Prognose für 10 Jahre – eine wichtige Hilfe für die Schulträger ist, die Schulen bei zurückgehenden Schülerzahlen qualitativ weiterzuentwickeln. Die rechtzeitige Genehmigung zur Einrichtung von gymnasialen Oberstufen an einer Reihe von 2009 nach dem Gründungsverbot von 2003 bis 2008 eingerichteten IGS ist ebenfalls ein wichtiger Baustein in der Entwicklung dieser Schulen.

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NW: Neues aus NRW (Mai 2014)

Im Juli 2011 vereinbarten SPD, CDU und Bündnis 90/Die Grünen in NRW einen Schulkonsens, der bis 2023 gelten soll. Hierin heißt es u. a.: „Der Schüler/innenrückgang und das veränderte Elternwahlverhalten zwingen zu Veränderungen der Schulstruktur.“

Der Verfassungsrang der Hauptschule wurde abgeschafft und als neue integrierte Schulform die Sekundarschule eingeführt. Die Sekundarschule ist eine Gesamtschule ohne Oberstufe, die einen Kooperationspartner mit Oberstufe benötigt. Seit dem Schulkonsens sind schon 155 Schulen des längeren gemeinsamen Lernens gegründet worden und weitere 50 werden zum neuen Schuljahr dazu kommen. Das bedeutet fast eine Verdoppelung der Anzahl der integrierten Schulen innerhalb von nur drei Jahren.

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SH: Neues aus Schleswig-Holstein (Mai 2014)

Die geplante Veränderung der Lehrerbildung schlägt in Schleswig – Holstein hohe Wellen. Typisch dafür ist die Begrifflichkeit, die die Landespresse, die Opposition und die dieser nahestehenden Organisationen verwendet: Hu, der „Einheitslehrer“ kommt.

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BB: Positionspapier vom 01.03.2014

Im Papier lesen Sie unsere Position zu folgenden Themen:
1. Schulstruktur,
2.
Aufnahmeverfahren in die Jahrgangsstufen 7 und 11,
3.
Durchlässigkeit – Aufnahme von Schülern im Rahmen eines Schulwechsels,
4.
Gymnasiale Oberstufe,
5.
Stärkung der selbständigen Schule – Schulleitung und Verwaltungsleitung,
6.
Inklusion,
7.
Personelle Ausstattung - Stundenverpflichtungen,
8.
Sächliche Ausstattung,
9.
Schulaufsicht

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GGG-Termine Stand: 07.03.2017


15.03.2017: GGG-NRW
Landeskongress, Mulheim

17.-18.03.2017: GGG
BV / HA / Steuergruppe
Frankfurt a.M.

10.-12.04.2017: GGG-HH
Schulbesuchstage an
Hamburger Stadtteilschulen

24. - 26. 05.2017: GEW-GGG-GSV
Himmelfahrtsklausur
Oberursel

15.06.2017: GGG-HH
Arme Kinder in der Schule -
Was bedeutet das für Unterricht und Erziehung
Veranstaltung mit El Malaafani

15.06.2017: GGG-BE
Berliner GGG-Tag
Lern- und Leistungsrückmeldungen weiter denken
Fritz-Karsen-Schule

28.-29.06.2017: GGG
Steuergruppe / BV, Groß-Umstadt

08.-09.09.2017: GGG
HA, Frankfurt a.M.

30.09.- 04.10.2017: GGG-HE
24. Klausurtagung in Beatenberg, Schweiz

17.11.2017: GGG
Bundestagung- Mitgliederversammlung
Frankfurt a.M.


 16.-18.05.2019: GGG
Bundeskongress "50 Jahre GGG"
Gesamtschule Scharnhorst, Dortmund

13.-14.09.2019: Grundschulverband
100 Jahre Grundschule, Frankfurt a.M.

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