Sonntag, April 30, 2017
   
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GGG-aktuell

NI: Neues aus Niedersachsen (März 2016)

Neben der Einflussnahme auf bildungspolitische Entscheidungen stärkt der Landesverband Niedersachsen den Schulleitungen der Gesamtschulen den Rücken. In diesem Jahr finanziert und organisiert die GGG in Zusammenarbeit mit der evangelisch-lutherischen Landeskirche Fachtagungen für Schulleitungsteams. Vier Fachtagungen für die Regionen Hannover, Braunschweig, Lüneburg und Weser-Ems mit dem Schwerpunkt „Strategien für Schulleitungsteams im Umgang mit Belastung und Stressoren“ werden angeboten. Plätze für 2-3 Personen je Schule werden vorgehalten. Die Veranstaltungen sind mit ca. 30 Teilnehmern gut nachgefragt.

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NW: Neues aus NRW (März 2016)

Inklusion ja – aber nicht so!

Im Oktober 2013 hat die GGG NRW zusammen mit dem LER (Landeselternrat der Gesamtschulen) und der SLVGENRW (Schulleitungsvereinigung NRW) anlässlich der Verabschiedung des 9. Schulrechtsänderungsgesetzes (9. SchRÄG)unter der Überschrift „Inklusion ja – aber nicht so! Inklusion nach Kassenlage schadet allen Schülern.“ eine gemeinsame Presseerklärung veröffentlicht.

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SH: Neues aus Schleswig-Holstein (März 2016)

2017 finden in Schleswig-Holstein Landtagswahlen statt. Zurzeit beginnen sich die Parteien zu positionieren. Was bei einem Regierungswechsel bildungspolitisch zu befürchten wäre, zeigt u.a. die FDP mit immer wieder rückwärtsgewandten Anträgen und Initiativen, zuletzt mit einem Antrag zur Wiedereinführung einer Übergangsempfehlung der Grundschulen und einer beabsichtigten Reduzierung der Gemeinschaftsschulen auf die Bildungsgänge zum „Ersten allgemeinbildenden Schulabschluss“ und zum „Mittleren Schulabschluss“. Zum Glück gibt es dafür im Augenblick weder auf der politischen Ebene noch in der Bevölkerung hinreichende Unterstützung.

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SH: Elterntag 2016

Termin: 12.11.2016 von 9.00 - 15.30 Uhr

Ort: Gemeinschaftsschule Heide-Ost

Schwerpunktthema: Übergang Schule/Beruf bzw. Studium

Hauptreferentin: Britta Ernst (Ministerin für Schule und Berufsbildung)

Die Veranstaltung wird in Kooperation mit dem Landeselternbeirat Gemeinschaftsschulen durchgeführt

Weitere Informationen folgen

SH: Mitgliederversammlung 2016

Termin: 24.5.2016 von 18.00 - 21.00 Uhr

Ort: Gemeinschaftsschule Neumünster-Faldera

Gastreferentin: Britta Ernst (Ministerin für Schule und Berufsbildung)

Gäste sind willkommen!

SH: Tagung Schulleiterinnen und Schulleiter an Gemeinschaftsschulen

Termin: 15.4.2016 von 15.00 Uhr bis 18.00 Uhr

Ort: Freiherr-vom-Stein-Gemeinschaftsschule Neumünster

Thema: Gemeinschaftsschulen ohne Oberstufe: Aktueller Stand und Perspektiven    

SL: Neues aus dem Saarland (Januar 2016)

Die Mitgliederversammlung 2016 fand am 20. Januar in der Gemeinschaftsschule Saarbrücken-Dudweiler statt.
Es wurde ein neuer Vorstand gewählt. Magnus Mauer scheidet aus persönlichen Gründen aus, ebenfalls verabschiedet wurde Dr. Klaus Winkel, der über lange Zeit die Geschicke nicht nur der saarländischen GGG entscheidend mitgeprägt hat. In einer stimmungsvollen Verabschiedung würdigte Landesvorsitzender Günther Clemens die Verdienste des ausscheidenden Geschäftsführer ausführlich und dankte für die geleistete Arbeit.

Als Vordenker und Mitplaner der saarländischen Gesamtschullandschaft hat sich Dr. Klaus Winkel große Verdienste erworben, hat als Lehrer_innenfortbildner  die Idee "Eine(r) Schule für alle Kinder" in vielen Köpfen verankert.

Neu in den Vorstand gewählt wurde Elisabeth Haupenthal, die in der kommenden Zeit die Geschäftsführung übernehmen wird.

Im Anschluss an die Mitgliederversammlung Referierte Prof. Dr. Dieter Filsinger, Dekan der sozialwissenschaftlichen Fakultät an der HTW des Saarlandes über "Jugendliche Flüchtlinge im Saarland".

In einem kurzweiligen Vortrag stellte er die Situation in Bund und Land vor, stellte sie in Relation zu den Einwanderungswellen der vergangenen Jahrzehnte und wies auf Handlungsmöglichkeiten und -notwendig-keiten hin.
In der folgenden lebhaften Diskussion wurden Sorgen und Erwartungen geäußert, Möglichkeiten und Grenzen beleuchtet, für die Bundesrepublik und für das Saarland.

BB: Positionspapier vom 12.01.2016

GGG-Verbandstreffen-BB in Kooperation mit anderen Verbänden
Positionspapier zum Brandenburgischen Lehrerbildungsgesetz

Im Brandenburgischen Lehrerbildungsgesetz* ist im §5 (1) ein 12-monatiger
Vorbereitungsdienst ab 2019 festgeschrieben. (* vom 18.12.2012, zuletzt geändert am 14.03.2014)
Hauptforderung:
Wir fordern eine sofortige Änderung des Lehrerbildungsgesetzes, mit der die Verkürzung
des Vorbereitungsdienstes auf 12 Monate zurückgenommen und dessen Länge auf

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HE: Einladung zum Gesamtschultag 2016

am 05.03.2016
in der IGS-West
Palleskestraße 20
65929 Frankfurt a.M.
www.igs-west.de

Thema:
Auf die Mischung kommt es an
Jahrgangsübergreifendes und -gemischtes Lernen

>> Einladung - Programm - Anmeldung - Mitgliederversammlung

>> Einladung zur Schulleiterrunde am 04.03.2016 ab 14:00 Uhr

HE: Mitgliederbrief 2015 GGG Hessen

Liebe GGG Mitglieder,

mit den besten Grüßen des Hessen-Vorstands finden Sie hier >> den Mitgliederbrief 2015.

Eric Woitalla informiert über die Frühjahrstagung 2016 zum Thema Jahrgangsübergreifendes Lernen mit anschließender Mitgliederversammlung mit Wahlen, zu der alle herzlich eingeladen sind. Die Einladung versenden wir im Januar 2016.

Er berichtet über das „Scheitern des Bildungsgipfels“und hält Themen-Ausblick für 2016. Es verspricht ein spannendes Jahr zu werden.

GGGliche Grüße
einen besinnlichen Jahresausklang und einen guten Start ins neue Jahr wünscht
Christa Gramm

GGG Geschäftsstelle LV Hessen
Am Wasserwerk 2c
64823 Groß-Umstadt
Telefon: 06078 3010733

Petition: Vielfalt macht Zukunft

Gemeinschaftsschüler im Südwesten brauchen eine gesicherte Perspektive

Sichern Sie die Zukunft der Gemeinschaftsschulen in Baden-Württemberg
- und sorgen Sie für eine positive Weiterentwicklung dieses Schultyps über Wahlperioden hinaus. Treten Sie gemeinsam und entschlossen für die baden-württembergischen Gemeinschaftsschülerinnen und -schüler ein!

Unterstützen Sie die Petition durch Ihre Unterschrift: --> Petition

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BW: Neues aus Baden-Württemberg (November 2015)

Die Gemeinschaftsschule konsolidiert sich weiter 

Gemeinschaftsschulen gibt es in Baden-Württemberg zurzeit an 271 Standorten. Ab dem Schuljahr 2016/2017 werden es rund 300 sein. Das Genehmigungsverfahren für die neuen Gemeinschaftsschulen läuft derzeit. Anders als immer wieder behauptet, wurde das Konzept der Gemeinschaftsschule nicht politisch verordnet, sondern von Schulen und Lehrern/Lehrerinnen schon lange gefordert und entwickelt.  

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HE: Neues aus Hessen (November 2015)

Wieso lernen unsere Schülerinnen und Schüler eigentlich in der Regel mit Gleichaltrigen? Wozu dient das Sortieren nach Alter? Und umgekehrt: was kann man erreichen, wenn man Lerngruppen nicht nach Jahrgängen einteilt – und was nicht?

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HH: Neues aus Hamburg (März 2016)

Im Februar endete die Anmelderunde für die kommenden fünften Klassen. 5.636 Eltern (42,3 %) entschieden sich für die Stadtteilschule, 7.186 (54%) für das Gymnasium. 1,1 % der Anmeldungen entfallen auf die vier sechsjährigen Grundschulen, 2,6% auf die Sonderschulen und die Regionalen Bildungs- und Beratungszentren. Gegenüber dem Vorjahr reduzierte sich damit die Anmeldequote für die Stadtteilschulen um 1,2%.

Diese Entwicklung stellt aus vielerlei Gründen Anlass zur Besorgnis dar:

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NI: Neues aus Niedersachsen (November 2015)

Gesamtschulen sind in Niedersachsen mit anderen Schulformen per Schulgesetz gleichgestellt. Diese Gleichstellung gilt mit dem neuen Schulgesetz seit 2014 und wurde von der SPD/Grünen-Regierung unter heftigen und verleumderischen Kampagnen von CDU, Liberalen und Philologenverband durchgesetzt. Im Schulgesetz ist allerdings nur noch von „Gesamtschule“ die Rede. Kooperative Gesamtschulen dürfen nicht mehr errichtet werden, für bestehende KGSen gibt es einen Bestandsschutz. Die GGG arbeitet derzeit intensiv daran, für Gesamtschulen eine „materielle“ Gleichstellung zu erreichen.

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NW: Neues aus NRW (November 2015)

Integrierte Schulen in NRW sind qualitativ und quantitativ spitze
Zum Schuljahr 2015/2016 sind in NRW 8 neue Sekundarschulen und 8 neue Gesamtschulen an den Start gegangen. Damit hat sich die Zahl der integrierten Schulen seit dem Schulkonsens von SPD/CDU/Grüne im Juli 2011 mehr als verdoppelt, von 217 Gesamtschulen auf jetzt 443 integrierte Schulen. Von den acht neu gegründeten Gesamtschulen sind drei aus bestehenden Sekundarschulen hervorgegangen. Das ist hoffentlich erst der Beginn einer notwendigen Entwicklung, gibt es doch zahlreiche Sekundarschulen, die vier und mehr Züge haben und von daher auch eine eigene Oberstufe haben könnten.

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SH: Neues aus Schleswig-Holstein (November 2015)

Ende der Sommerferien fand das Gespräch des GGG-Landesvorstandes mit der schleswig-holsteinischen Ministerin für Schule und Berufsbildung, Britta Ernst, statt. Britta Ernst betonte uns gegenüber, dass für sie die Schulstrukturdebatte in Schleswig-Holstein abgeschlossen sei. Jetzt gehe es darum, das eingeführte Zweisäulenmodell mit Gemeinschaftsschulen und Gymnasien qualitativ weiter zu entwickeln. Bezüglich der Oberstufen an Gemeinschaftsschulen vertrat sie die Auffassung, dass möglichst alle Gemeinschaftsschulen eine eigene Oberstufe haben sollten. Aufgrund der vorhandenen Strukturen sei dies für Schleswig-Holstein allerdings unrealistisch. Dennoch sei der aktuelle Stand mit 41 Gemeinschaftsschulen mit Oberstufe ausbaufähig. Nach unserer Einschätzung werden diese Positionen so auch von den derzeitigen Regierungsfraktionen in Schleswig-Holstein vertreten.

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HE: Presseerklärung zu Intensivklassen

Arbeitskreis der Hessischen Gesamtschuldirektorinnen und –direktoren
Gemeinnützige Gesellschaft Gesamtschule – Verband für Schulen des längeren
gemeinsamen Lernens (GGG)
Elternbund Hessen (ebh)

Zur Situation der Flüchtlingskinder an hessischen Schulen –
Intensivkurse und Intensivklassen

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SH: Bericht vom Elterntag "Gemeinsames Lernen in der digitalen Gesellschaft"

Gemeinsames Lernen in der digitalen Gesellschaft – Elterntag 2015

Am Samstag, den 10.10. hatte die Gemeinschaftsschule Kellinghusen für alle interessierten Eltern, Lehrer und Medienvertreter die Türen geöffnet. Unter dem Motto „ Gemeinsames Lernen in der digitalen Gesellschaft“ fand der diesjährige Elterntag der Gemeinnützigen Gesellschaft Gesamtschule – Verband für Schulen des Gemeinsamen Lernens EV (GGG) und des Landeselternbeirats der Gemeinschaftsschulen (LEB) in den Räumen der GMS statt.

Die Organisation rund um diesen Tag wurde von Dieter Zielinski / GGG, Arno Holst /LEB und deren Vorstandsmitglieder vorgenommen. Unterstützung erhielten sie von SchülerInnen, Lehrkräften und Eltern der gastgebenden Schule.

In sieben gemeinsamen Workshops konnten etwa 65 Interessierte gemeinsam Impulse der digitalen Gesellschaft erfahren, Chancen für neue Lernmedien erkennen und auf Gefahren, die mit der neuen Medienwelt einhergehen, sensibilisiert werden.

Nach dem Impulsvortrag von Prof. Dr. Christian Filk „Medienbildung in SH

Grundlagen, Erkenntnisse & pädagogische Konsequenzen“ ging es in die erste Workshop-Runde.

Im Workshop „Neue Medien – mehr Qualität?“ (Referent: Uli Tondorf; Aktion Kinder und Jugendschutz Schleswig-Holstein e.V.) wurden neue digitale Unterrichtsmedien, wie Whiteboards, Tablett-PCs und Online-Medien auf Nutzen und Nachteile analysiert und Vorurteile gegen Überbewertungen abgewogen.

„Medien ja! - aber wie?“ (Referent Wolfgang Fabian; Offener Kanal), in diesem Workshop wurde gezeigt, dass YouTube mehr sein kann als eine Online-Schminkanleitung. Die Online-Videoplattform hat sich bei den Jugendlichen vielmehr zum Ausdrucksmedium entwickelt. Dabei werden neben Mathematiknachhilfe, neue Formen von Satire (Le Floid) und Gitarrentutorials aber auch Cybermobbing und Schockvideos veröffentlicht. Richtig angewendet kann dieses Medium den Zugang zu den Jugendlichen erweitern.

Nach einem gemeinsamen Mittagessen bei intensiven Gesprächen in der Cafeteria der Schule ging es dann in die 2. Runde der Workshops. So hatten alle TeilnehmerInnen die Möglichkeit zwei Workshops zu besuchen. Eine Schlussrunde ermöglichte den Beteiligten den Austausch untereinander bevor sie wieder in alle Himmelsrichtungen Schleswig-Holsteins gut informiert entschwanden.

 

HB: Bericht aus Bremen - September 2015

Bremen hat eine neue Senatorin für Bildung: Claudia Bogedan. Sie ist von außen eingeflogen worden, hat also keine Bremer Erfahrungen und Kenntnisse, ist blutjung, 40 Jahre.  Sie fängt bei Null an. Das könnte ja auch ein Vorteil sein. Der Zuschnitt ihres Ressorts hat sich verändert: das Ressort heißt jetzt Kinder und Bildung. Die Vorschulerziehung ist eingebunden, was eine enge Verzahnung von der Kinderbetreuung und  Schule bedeutet. Die Grundschule könne darauf aufbauen, was zuvor in den Kitas geleistet worden sei, betont Claudia Bogedan in einem Interview mit dem Weser-Kurier. Erzieher und Lehrer könnten gemeinsam dazu beitragen, dass der Übergang in den Schulunterricht nicht schwierig oder gar angstbesetzt sei, so die Senatorin weiter. 

Weiter verspricht sie Neueinstellungen, die auch schon durchgeführt sind – die Rede ist von 200 Stellen – um die hohe Belastung der Lehrkräfte zu mindern. Die Zahl 200 sei genau berechnet worden, um auch Personal zur Verfügung zu haben, um Fehlzeitquoten aufzufangen. Auch durch Umstrukturierungen sollen Kapazitäten freigesetzt werden; sie denkt zB an die Schulleitungen, die von hohem Verwaltungsaufwand entlastet werden sollen. Dadurch werde auch mehr Raum für Personal  ‚an der Tafel‘ geschaffen. Viele Schulleitungen waren von dieser Ankündigung not amused. 

Das neue Schuljahr ist  ohne größere Probleme gestartet, was für die neue Senatorin auch erst einmal positiv zu Buche schlägt.

kalle koke

HB: Bericht aus Bremen - August 2015

Der 6. Oberschultag von GEW und GGG am 23. 6. 2015 war eine produktive und  lebhafte  Veranstaltung. Über 110 Eltern und Lehrkräfte zogen Bilanz über die bisherige Entwicklung  von 6 Jahren Oberschule in Bremen und diskutierten weitere Perspektiven. Die ersten 8 Oberschulen haben in diesem Sommer Abschlusszeugnisse vergeben.  Wie der Fachtag zeigte, ist der Aufbau der meisten Oberschulen keineswegs abgeschlossen, im Gegenteil, die Konzepte werden überarbeitet und revidiert. Besonders die Umsetzung der Inklusion bindet weiterhin Kräfte und Energien. Das zeigte sich auch an den Beiträgen der Teilnehmer aus Schulen, Behörde und ZEB (Zentralelternbeirat) während der Podiumsdiskussion zu Anfang der Tagung, als unter dem Titel ‚Haben sich die Erwartungen erfüllt ?‘ festgestellt wurde, dass die Lehrkräfte eine enorme Entwicklungsarbeit geleistet haben, für die anfangs nur in geringem Umfang Entlastungsstunden bereitgestellt wurden. Diese vergleichsweise hohe Arbeitsbelastung zu mindern, ist immer noch nicht gelungen.

Der neue (seit Mai) Senat – in Person durch Bürgermeister Sieling und die neue Senatorin für Kinder und Bildung  Claudia Bogedan - hat angekündigt, dass zusätzliche Finanzmittel für ausreichende Entlastungen bereitgestellt würden. Betont wurde von den Diskutanten aber auch, dass der schulpolitische Weg keine Alternative zulasse, er nur konsequent und ressourcenmäßig abgesichert weiter beschritten werden müsste, besonders wenn man bedenkt, dass der Bremer Schulkonsens in dieser Legislaturperiode der Bürgerschaft ausläuft. Das Hauptaugenmerk in den Oberschulen liege weiterhin auf der Entwicklung einer Schulkultur, integrativ und demokratisch, um das Realität werden zu lassen, was umschrieben ist mit dem Satz: Keiner bleibt zurück !

kalle koke

HB: 6. Bremer Oberschultag von GEW und GGG Juni 2015

6 Jahre Oberschule: Schulentwicklung fortsetzten und finanziell absichern!

Am 6. Bremer Oberschultag von GEW und GGG am 23. Juni 2015 diskutierten über 110 Pädagog/innen und Eltern über die bisherige Entwicklung der Oberschule und ihre weitere Perspektive. In diesem Sommer gibt es die ersten Abschlusszeugnisse für Oberschüler/innen an den 7 Starterschulen. Die Schulentwicklung ist dort aber keineswegs abgeschlossen. Der meisten Oberschulen in Bremen und Bremerhaven befinden sich weiter im Aufbau. An allen Oberschulen werden bisherige Konzepte ausgewertet und überarbeitet.

==> Berichte, Reden und AG-Ergebnisse sind hier gut dokumentiert.

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BE: Berliner Grund- und Oberschulen auf dem Weg zu inklusiven Gemeinschaftsschulen

Veranstaltung des Runden Tisches Gemeinschaftsschule Berlin

am Mittwoch, 04. Nov. 2015, 18.00 - 20.30 Uhr
in der Paula Fürst-Gemeinschaftsschule
Sybelstraße 20/21
Berlin - Charlottenburg

mit
Matthias von Saldern (Iniversität Lüneburg)
Sabine Scholze (Grünauer Gemeinschaftsschule)

Diskussion u.a. mit Mark Rackles (Staatssekrtär Sen BJW)

 


 

HE: Herbsttagung des Arbeitskreises Hessischer Gesamtschuldirektorinnen

Herbsttagung des Arbeitskreises
DER DIREKTORINNEN UND DIREKTOREN
HESSISCHER GESAMTSCHULEN
vom 03.11. - 04.11.2015 in FfM.
Themen:
„Inklusion“, „Ganztag“, „DaZ“, „Warum Gesamtschulen?“ sowie „Ressourcen“

>> Einladung

GGG-Termine Stand: 07.03.2017


15.03.2017: GGG-NRW
Landeskongress, Mulheim

17.-18.03.2017: GGG
BV / HA / Steuergruppe
Frankfurt a.M.

10.-12.04.2017: GGG-HH
Schulbesuchstage an
Hamburger Stadtteilschulen

24. - 26. 05.2017: GEW-GGG-GSV
Himmelfahrtsklausur
Oberursel

15.06.2017: GGG-HH
Arme Kinder in der Schule -
Was bedeutet das für Unterricht und Erziehung
Veranstaltung mit El Malaafani

28.-29.06.2017: GGG
Steuergruppe / BV, Groß-Umstadt

08.-09.09.2017: GGG
HA, Frankfurt a.M.

17.11.2017: GGG
Bundeskongress, Frankfurt a.M.


 16.-18.05.2019: GGG
Bundeskongress "50 Jahre GGG"
Gesamtschule Scharnhorst, Dortmund

13.-14.09.2019: Grundschulverband
100 Jahre Grundschule, Frankfurt a.M.

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