Montag, August 21, 2017
   
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Eltern in der GGG Hessen

HE: Pressemitteilung des LEB Hessen

Lernlust statt Schulfrust - Ein Tag voller Inspiration und neuer Ideen für Schulen!

Was braucht es, damit Lernen begeistert?
Wie entwickeln wir unsere Schulen für die Herausforderungen der Zukunft?
Mit diesen Fragen beschäftigte sich das 11. Elternforum ausgerichtet vom Landeselternbeirat Hessen
in Zusammenarbeit mit der Initiative Schule im Aufbruch. 150 Eltern, SchülerInnen, Lehramtsstudierende,
LehrerInnen und SchulleiterInnen erlebten zwei fachlich interessante und visionäre Vorträge sowie
zahlreiche anwendungsorientierte Praxisforen verschiedener Bildungsexperten/innen und -pioniere
aus Deutschland und Finnland Durch den Tag führte souverän und mit flotten Sprüchen Luca Manns
von der Landesschülervertretung Hessen.

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Länger gemeinsam lernen - Informationen für Eltern

Elternbroschüre


Eine gemeinsame Broschüre der GGG Hessen ___________________
und des elternbund hessen e.V.

Geschäftsstelle
Oeder Weg 56, 60318 Frankfurt
Telefon: 069 / 55 38 79
Telefax: 069 / 596 26 95
E-Mail:

 

Kostenpflichtiger Download (1,- €)

oder fragen Sie an Ihrer IGS nach der Broschüre

 

 

 

Grundschule und was dann?

Flyer Grundschule

Eine Initiative der GGG Hessen _______________________________
in Zusammenarbeit mit dem
Grundschulverband (GSV)
und dem elternbund hessen (ebh)

Liebe Eltern,

Ihr Kind beendet bald die Grundschule und
wechselt auf eine weiterführende Schule.
Ihr Kind hat unterschiedliche Begabungen,
Neigungen und Stärken.

Sie wünschen sich,

  • dass sich die Schule für die Bildung und
    Entwicklung Ihres Kindes Zeit nimmt;
  • dass die Schule Wert auf gemeinsames
    und soziales Lernen legt;
  • . . .

 

 


Anlage:

Eltern in der GGG Hessen

Arbeitskreis Schulelternbeiräte integrierter Gesamtschulen in Hessen (ASiG)
Dr. Robert Müller, Klingenweg 15, 64385 Reichelsheim

Integrierte Gesamtschule IGS

Die IGS ist eine Schule, die alle Kinder gemeinsam besuchen, unabhängig davon, ob sie den Schulabschluss der Hauptschule, der Realschule oder des Gymnasiums anstreben.

IGS die bessere Alternative

  • Am Ende der Grundschulzeit stehen Eltern vor der Entscheidung:
  • Welche Schulform ist die beste für mein Kind?
  • Welchen Schulabschluss soll es später einmal erreichen?

Die Grundlagen für eine so schwierige Entscheidung sind nach vier Grundschuljahren noch sehr unsicher. Fehlentscheidungen führen zu Unterforderung (Begrenzung des möglichen Schulabschlusses) oder zu Überforderung, Leistungsversagen, Enttäuschungen, Sitzen bleiben und Schulwechsel (z.B. vom Gymnasium auf die Real- oder Hauptschule)....

An der IGS müssen Sie sich nicht nach dem 4.Schuljahr für eine bestimmten Schulabschluss entscheiden, denn sie beinhaltet alle Bildungsgänge der Sekundarstufe I. Ihr Kind kann hier die Versetzung in die gymnasiale Oberstufe, den Realschulabschluss oder den Hauptschulabschluss erreichen. Wie in der Grundschule werden alle Schülerinnen und Schüler gemeinsam unterrichtet. Der Klassenlehrer oder die Klassenlehrerin ist Hauptbezugsperson für die Kinder und unterrichtet viele Stunden in seiner/ihrer Klasse.

Pädagogisches Konzept der IGS

Die Integration von Kindern unterschiedlicher sozialer und kultureller Herkunft mit unterschiedlichen Leistungsvoraussetzungen ist ein Hauptziel der IGS. Sie dient der Vorbereitung auf die Lebensgestaltung in einer multikulturellen Gesellschaft und der gemeinsamen Bewältigung der anstehenden gesellschaftlichen Probleme.

Durch individualisierte Lernangebote (innere Differenzierung im Unterricht), Arbeitspläne, offene Arbeitsformen, projektorientierten und fächerübergreifenden Unterricht werden alle Schülerinnen und Schüler ihrem Leistungsvermögen entsprechend gefordert und gefördert.

In der IGS spielen gemeinsames und soziales Lernen eine entscheidende Rolle. Selbständige Lernfähigkeit, Kooperationsfähigkeit, Rücksichtnahme und gegenseitige Anerkennung sind gleichrangige Lernziele zu den fachlichen Lerninhalten.

Fachleistungsdifferenzierung und Abschlussorientierung

Über den Kernunterricht (Klassenunterricht) hinaus werden bestimmte Fächer einer IGS (abhängig vom Konzept) in Fachleistungskursen [E/G] oder [A/B/C] differenziert.

Die Mindestdifferenzierung ist durch die KMK für alle Bundesländer geregelt.

DieAbschlussorientierung einer Schülerin/eines Schülers ergibt sich aus den erbrachten Leistungen (Noten) und den besuchten Kursen. Der mögliche Schulabschluss bleibt so im Verlauf der Schullaufbahn in Abhängigkeit von der Leistungsentwicklung der Schülerin/des Schülers offen.

Bei positiver Leistungsentwicklung in einzelnen Fächern kann in diesen eine Umstufung in den höheren Kurs erfolgen; dadurch wird u.U. das Erreichen eines höheren Abschlusses möglich. Sinkende Leistungen können zu einem Lerngruppenwechsel in dem betreffenden Fach (z.B. Umstufung vom E-Kurs in den G-Kurs) und u.U. zu einer Veränderung der Abschlussprognose führen. Sitzen bleiben gibt es an der IGS nicht.

Die IGS bildet damit, die einer demokratischen Gesellschaft angemessene Schulform zur Umsetzung von Chancengerechtigkeit und optimaler Leistungsförderung für alle Schülerinnen und Schüler.

GGG-Hessen Termine

08. - 09.09.2017: GGG
HA, Frankfurt a.M.

30.09.- 04.10.2017: GGG-HE
24. Klausurtagung in Beatenberg, Schweiz

17.11.2017: GGG
Bundestagung - Mitgliederversammlung
Frankfurt a.M.


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