Dienstag, März 28, 2017
   
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GGG Hamburg aktuell

HH: Hamburg muss zusammenwachsen

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... und das Schulsystem muss dazu seinen Beitrag leisten! Das fordern die Schulleiter/innen der Hamburger Stadtteilschulen. "Wir stehen mit Kopf, Herz und Hand für ein inklusives, demokratisches Schulwesen und suchen hierfür Bündnispartner in unserer weltoffenen Stadt."

 Download: Positionspapier SL STS

Stimmen aus der Politik

dazu auch: Die Zeit, 07.07.2016 

weitere Pressestimmen

HH: Nachrichten aus HH (Juni 2016)

Schulfrieden in Hamburg. Mit einer Kleinen Anfrage hatte die CDU im April die Daten der Anmelderunde vom Februar in die Öffentlichkeit gehoben und dabei neben den sinkenden Anmeldezahlen an Stadtteilschulen auf die geringer werdenden Anteile an gymnasial empfohlenen Schülerinnen und Schülern fokussiert; ganz sicher Anlass zur Besorgnis. In der teilweise skurril bis beängstigend anmutenden öffentlichen Diskussion fehlte es an Patentrezepten nicht: Eine möglichst frühe und umfassende äußere Leistungsdifferenzierung,  besserer Fachunterricht in den klassischen Unterrichtsfächern, mehr und qualitativ anspruchsvollere Hausaufgaben und die Förderung besonders begabter Kinder ... Die Ratgeber schienen sich einig – die Aufgabe, an der  „Schieflage“ des Zweisäulenmodells etwas zu ändern, liegt in den Händen der Stadtteilschulen allein – etwas mehr anstrengen bitte.

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HH: Neues aus Hamburg (März 2016)

Im Februar endete die Anmelderunde für die kommenden fünften Klassen. 5.636 Eltern (42,3 %) entschieden sich für die Stadtteilschule, 7.186 (54%) für das Gymnasium. 1,1 % der Anmeldungen entfallen auf die vier sechsjährigen Grundschulen, 2,6% auf die Sonderschulen und die Regionalen Bildungs- und Beratungszentren. Gegenüber dem Vorjahr reduzierte sich damit die Anmeldequote für die Stadtteilschulen um 1,2%.

Diese Entwicklung stellt aus vielerlei Gründen Anlass zur Besorgnis dar:

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HH: Neues aus Hamburg (Mai 2015)

Hamburg hat gewählt! Der rot-grüne Senat ist gebildet. Neues enthält der Koalitionsvertrag in Sachen Bildung nicht; eine grüne „Handschrift“ ist kaum zu erkennen. 

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HH: Neues aus Hamburg (Februar 2015)

Im Vorfeld der Bürgerschaftswahlen stand die Inklusion weiterhin im Zentrum der bildungspolitischen Auseinandersetzung. Eine umfangreiche Begutachtung aller mit Förderbedarf gemeldeten Viertklässler durch die unabhängigen Mitarbeiter der Regionalen Bildungs- und Beratungszentren (kurz: ReBBZ) sollte nach gut zwei Jahren endlich Klarheit bringen, ob der Anteil der Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf in den Bereichen Lernen, Sprache und emotionale-soziale Entwicklung bei 4 % eines Jahrgangs, wie von Senator Rabe behauptet und mit Ressourcen hinterlegt, liegt oder doppelt so hoch ist, wie von den Schulen konstatiert. Anfang Januar veröffentlichte der Senat das Ergebnis: 6,6 %. Der Senator kündigte an, dass in den Jahrgängen 5 und 6 der Stadtteilschulen mit einer Mehrzuweisung von jeweils 30 Stellen nachgesteuert werden würde. Das Inklusionsbündnis, das sich im Herbst aus 17 Hamburger Organisationen gebildet hatte, rechnete nach und kommt mit 315 Stellen Mehrbedarf für die Jahrgänge 0 bis 8 auf einen deutlich höheren Bedarf.

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HH: Schulbesuchstage 2015

vom 13. bis 15. April 2015

Stadtteilschulen stärken sich gegenseitig
Schulen stellen ihre Konzepte und ihre Praxis vor.

Programmübersicht:

Montag, 13. April, vorm. Schulbesuche
Dienstag, 14. April, vorm. Schulbesuche
Mittwoch, 15. April, vorm. Schulbesuche
Mittwoch, 15. April.
17.00-19.00 Uhr

Auswertungstreffen
Ort wird noch bekannt gegeben

Anmeldungen ab Mitte Februar 2015 hier.

HH: Neues aus Hamburg (November 2014)

In Hamburg ist das Volksbegehren zur Wiedereinführung des neunjährigen Gymnasiums (G9) gescheitert. Die Initiative G9-Jetzt-HH hat nicht die erforderlichen 63.000 Unterschriften sammeln können. Mit ungefähr 43.000 Unterschriften ist sie deutlich darunter geblieben. Damit bleibt die Architektur des Hamburger Schulfriedens erhalten: Im Zwei-Säulen-Modell ist das neunjährige Abitur ausschließlich an Hamburger Stadtteilschulen möglich.

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