Sonntag, August 20, 2017
   
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Veranstaltungen

BE: Schulbesuchstage 2015

vom 09. bis 11. März 2015
 

Was Schulen des gemeinsamen Lernens zu bieten haben
Berliner Schulen stellen ihre Konzepte und ihre Praxis vor.

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BE: Mitgliederversammlung 2015

Der Landesvorstand lädt ein zur

Mitgliederversammlung 2015 der GGG-Berlin

am Mittwoch, dem 11. März 2015, 18.45 - 20.15 Uhr
im Anschluss an das Auswertungstreffen der Schulbesuchstage 2015
Ort: GEW-Berlin,
Ahornstr. 5, 10787 Berlin

Was integrierte Schulen können

Ergebnisse der prozessbegleitenden Schulforschung aus der wissenschaftlichen Begleitung der Pilotphase Gemeinschaftsschule Berlin 

Vortrag von Ulrich Vieluf (Hamburg) am 15.11.2014 anlässlich der GGG-Bundesarbeitstagung in der IG-Mannheim-Herzogenried

Die insgesamt sehr gelungene wissenschaftliche Begleitung liefert erstaunlich positive Ergebnisse. Sie konzentriert sich auf die Sekundarstufe I, die in Berlin mit Jahrgang 7 beginnt. Untersucht wurde bisher ein Schüler-Jahrgang mit drei Lernstands-Erhebungen: Anfang Jg.7 (2009), Anfang Jg. 9 (2011) und Ende Jg. 10 (2013) in den Lernbereichen Lesen, Orthografie, Englisch, Mathematik und Naturwissenschaften.

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Kongresse auf Landesebene

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der Spalte (rechts) "GGG-Termine"!

5. Bremer Oberschultag

Wie geht es weiter mit der Oberschule?
Gemeinsame Fachtagung von GEW und GGG

Am diesjährige Oberschultag am 7. Juli nahmen 140 Pädagoginnen und Pädagogen teil, um über die Zukunft der Oberschulen in Bremen zu diskutieren. In insgesamt 7 Workshops tauschten sich dieTeilnehmerinnen und Teilnehmer unterschiedlicher Professionen zu aktuellen Fragen und Problemen der Oberschulentwicklung aus.

Den Hauptvortrag der Veranstaltung hielt die langjährige Schulleiterin der Max-Brauer-Schule Hamburg, Frau Barbara Riekmann. In ihrer Rede unterstrich sie, dass Bremen es mit der Einführung des 2-Säulenssystems und der vereinbarten Begrenzung auf 7 stadtbremische Gymnasien gelungen sei, dass heute insgesamt ca. 70 % der Bremer Schülerinnen und Schüler eine der 33 Oberschulen besuchten. Damit sei Bremen eine wesentlich günstigere soziale Durchmischung und Heterogenität der Oberschule gelungen als Hamburg.

In den anschließenden Workshops sowie auch im Abschlussplenum wurde aber ersichtlich, dass viele der anwesenden Beschäftigten die Zwischenbilanz nach 5 Jahren Oberschule längst nicht nur positiv beurteilten. Bemängelt wurde zum einen, dass der Oberschule durch die Gymnasien nach wie vor leistungsstarke und sozial kompetente Schüler entzogen würde. Zum anderen wurde festgestellt, dass es nach wie vor ein starkes Qualitätsgefälle zwischen den einzelnen Oberschulen gäbe: Auf der einen Seite existieren die stark angewählten Oberschulen in Stadtmitte und in den bürgerlichen Stadtteilen, zumeist noch ausgestattet mit eigenen Oberstufen, und auf der anderen Seite gibt es die wenig nachgefragten Oberschulen in sozial schwächeren Stadtteilen. 

Zum Abschluss des Fachtages verabschiedeten die Teilnehmer noch eine Protestresolution, in der sie sich gegen die drastische Kürzung der Planungs- und Entlastungsstunden für den Schulent- wicklungsprozess an den Oberschule zum neuen Schuljahr durch die Bildungsbehörde wenden.

Weitere Informationen zu Verlauf und Ergebnissen des Fachtags finden Sie hier: 

Hauptvortrag Frau Barbara Riekmann

 „ Entwicklungsfelder für das gemeinsame Lernen an den Bremer Oberschulen“

 

Workshop 1

Wie geht es weiter mit der Oberschule? Diskussion der Thesen des Hauptvortrages

Workshop 2

Leistungsbewertung im binnendifferenzierten Unterricht

Workshop 3

Schulabschlüsse an der Oberschule

Workshop 4

Kooperation von SchulsozialpädagogInnen, SchulsozialarbeiterInnen und Lehrkräften

Workshop 5

Gesamtschule Nettetal – Anregungen zu einem Schulkonzept Inklusion

Workshop 6

Erfahrungen und Probleme beim Aufbau der Oberstufen

Workshop 7

Schulraumgestaltung für neue Schulkonzepte

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